Simmerath - Nur noch zwei Stunden mit Parkscheibe

Nur noch zwei Stunden mit Parkscheibe

Von: P. St.
Letzte Aktualisierung:
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Der kombinierte Rad/Gehweg entlang der Kammerbruchstraße in Simmerath wurde nach Gesprächen mit den Anliegern jetzt mit einer durchgezogenen Linie von den Privatgrundstücken abgetrennt. Foto: P. Stollenwerk

Simmerath. Die erlaubte Parkdauer mit Parkscheibe im Ortskern Simmerath soll von bisher drei auf zwei Stunden verkürzt werden.

Über einen entsprechenden Antrag des Gewerbevereins Simmerath hat der Verkehrsausschuss in seiner Sitzung am kommenden Dienstag zu beraten.

Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns deutete an, dass die Verwaltung diesem Antrag positiv gegenüberstehe, da in der Regel zwei Stunden für Erledigung von Einkäufen ausreichen würden. Durch die verkürzte Parkzeit sei auch eine höhere Fluktuation von Fahrzeugen garantiert.

Eine andere Veränderung entlang der Hauptstraße in Simmerath ist bereits in dieser Woche vollzogen worden.

Die Schräg-Parkbuchten zwischen Raiffeisenbank und Schröders Eck mit einer Breite von 2,50 Meter waren teilweise zu eng bemessen, wie die Erfahrung vor Ort zeigte.

Nunmehr ist eine neue Markierung aufgetragen worden, die ein komfortableres Ein- und Aussteigen ermöglicht; allerdings sind durch die neue Markierung auch drei Parkplätze verloren gegangen.

Mehr Sicherheit auf der Kammerbruchstraße ist das Ziel einer weiteren neuen Markierung. Der kombinierte Rad/Gehweg wurde nach Gesprächen mit den Anliegern jetzt mit einer durchgezogenen Linie von den Privatgrundstücken abgetrennt.

Damit soll verhindert werden, dass Fahrzeuge im Bereich des Gehweges abgestellt, und dadurch Radfahrer und Fußgänger behindern. Auch wurden entsprechende Symbole aufgetragen, die diesen Bereich deutlicher markieren.

Ausstehende Markierungsarbeiten werden zudem auch noch vor dem Lebensmittelgeschäft in Rollesbroich vorgenommen.

Eine Änderungen strebt die Gemeinde Simmerath bei der Reinigung der Leichenhallen an, teilte Bürgermeister Hermanns weiter mit. Es sollen über kleinere Arbeitsverhältnisse Reinigungskräfte beschäftigt werden, die jeweils vor Ort ein Auge darauf werfen, dass die Leichenhallen in Ordnung sind.

Diese Aufgabe, räumt der Bürgermeister ein, könne nicht von den Mitarbeitern des Bauhofs in dieser Kontinuität geleistet werden.
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