Nordeifeler Bezirksligisten wollen in den Heimspielen punkten

Von: kk
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Nordeifel. In der Bezirksliga, Staffel 3, brachte Aufsteiger TuS Schmidt einen Punkt aus Brauweiler mit an die Eichheckstraße, die Punkteteilung empfand Spielertrainer Daniel Schippers in der Nachbetrachtung als zu wenig. „Wir haben 70 Minuten überlegen gespielt und hätten eigentlich gewinnen müssen.“

Nach einer noch halbwegs ausgeglichenen ersten Halbzeit, wurden die Schwarz-Gelben mit Beginn der zweiten Halbzeit immer stärker und dominierten in der letzten halben Stunde in der Überzahl das Geschehen, jedoch kassierte man einen unnötigen Treffer zum 1:2-Rückstand und ließ, bis auf den Ausgleichstreffer, eigene gute Chancen liegen. Daniel Schippers bescheinigte seiner Mannschaft eine Steigerung in der zweiten Halbzeit, hob aber die Leistung von Maik Esser besonders hervor. „Er hat in der Abwehr sehr stark gespielt.“

Mit dem GFC Düren 99 stellt sich am Sonntag eine Mannschaft in der Nordeifel vor, die für Daniel Schippers mit zum Favoritenkreis zählt. Allerdings konnten die 99er in der noch jungen Saison ihre Favoritenstellung noch nicht bestätigen. Gegen Bedburg und in Brauweiler wurden die Dürener unter die Verlierer geschickt, bei Rheinsüd stand am Ende eine Punkteteilung auf der Ergebnisliste.

Ihre Schokoladenseite zeigten die 99er aber in den Spielen gegen Bachem, Hürth und Stotzheim. „Die haben schon eine stark besetzte Mannschaft, gegen die es für uns schon schwer genug wird, einen Punkt zu holen“, könnte der TuS Trainer sich schon mit der zweiten Punkteteilung in Folge anfreunden.

Durch den Spielausfall in Richterich musste Germania Eicherscheid in der Bezirksliga, Staffel 4, tatenlos zusehen, wie einigen Konkurrenten im oberen Drittel der Liga punkteten und in der Tabelle an den Blau-Weißen vorbei zogen.

Eicherscheids Trainer, Wilfried Schmitz, passte der Spielausfall nicht, auch wenn einige seiner Akteure ihre größeren oder kleineren Blessuren auskurieren konnten. Vor der Begegnung gegen Rheinland Dremmen hat sich die personelle Situation verbessert. Steven Mensger hat seine achtwöchige Sperre abgebrummt und steht erstmalig in dieser Saison zur Verfügung. Marco Kraß hat seine Bänderverletzung soweit auskuriert, dass der Coach auch über seinen Einsatz nachdenkt.

Bisher hat der Landesligaabsteiger aus dem Heinsberger Land eine enttäuschende Saison abgeliefert. Er startete zwar mit einem 4:0-Erfolg gegen Inden/Altdorf in die Saison, musste aber danach kleinere Brötchen backen. Nach einem 1:1 im Derby gegen Kückhoven kassierten die Dremmener gegen Eintracht Verlautenheide (0:1), bei Inde Hahn 2:4 und gegen Alemannia Mariadorf zuletzt drei Niederlagen in Folge.

Tabellenplatz neun entspricht nicht den Ansprüchen des Absteigers. Aufgrund des Heimvorteils und der besseren Platzierung geht die Germania als klarer Favorit in die Begegnung, allerdings fordert ihr Coach. „Wir können jede Mannschaft in dieser Liga schlagen, wir müssen nur 100 Prozent Leistung abrufen.“

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