Neues Fahrzeug für die Feuerwehr Rott

Von: kfr
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Stellten beim Speck- und Ei-Frühstück ein neues Fahrzeug (im Hintergrund) vor: Löschgrupppenführer Frank Peters, stellvertretender Löschgruppenführer Gert Schmitt, Löschgruppenführer Andreas Bortot, Leiter der Feuerwehr Joachim Wynands und die stellvertretende Bürgermeisterin Anita Buchsteiner (v. l.). Foto: K. I. Franke

Rott. Zum Speck- und Ei-Frühstück der Feuerwehr Rott trifft man sich einmal jährlich im Gerätehaus. Am vergangenen Sonntag stand dieser kleine, aber feine Brauch wieder im Terminkalender des Roetgener Ortsteils. Viele Rotter und Roetgener fanden sich ein, um ein deftiges und leckeres Frühstück zu genießen.

Löschgruppenführer Andreas Bortot dankte auch allen Feuerwehrkameraden aus der Region, die gekommen waren.

Doch damit nicht genug: Die Wehrleute informierten an Ort und Stelle über die Neuigkeiten rund um das Rotter Spritzenhaus. Ein neues Fahrzeug, das dank 15 Sponsoren aus der Region an die Rotter Feuerleute ausgeliefert werden konnte, stand im Mittelpunkt. Die Schlüsselübergabe des neuen Fahrzeugs erfolgte bei dieser Gelegenheit, und somit gehört das neue Mannschaftstransportfahrzeug nun offiziell zum Fuhrpark der Rotter Wehr.

Dieser Neun-Sitzer wurde dringend benötigt, da nun der Weg zu den diversen Aus- sowie Fortbildungen schneller zurückgelegt werden kann und die Dienstfahrzeuge einsatzbereit vor Ort in Rott bleiben können. Auch für eine Jugendfahrt an die Küste und für den Besuch des Instituts der Feuerwehr in Münster wird das neue Fahrzeug eingesetzt. Bereits seit knapp zwei Monaten testet die Feuerwehr Rott das neue Fahrzeug und legte damit schon 2000 Kilometer zurück.

Joachim Wynands, Wehrführer der Gemeinde Roetgen, freute sich, dass weitere Modernisierungsmaßnahmen in diesem Jahr stattfinden werden. So wird eine zweite Fahrzeughalle angebaut, in der auch ein neuer Sanitärbereich und Umkleidekabinen integriert werden.

Bereits seit 1999 findet das traditionelle Frühstück statt. Damals war das Gerätehaus erstmalig erweitert worden. Als „Magnet für die Dorfbevölkerung“ hält man auch weiterhin an diesem Termin fest, so Löschgruppenführer Bortot. Neben dem leiblichen Wohl stand auch die Unterhaltung der Kleinsten im Vordergrund. Dank Mal-Ecke, Pfeil- und Bogen-Stand, einer Hüpfburg und der Möglichkeit, ein Feuerwehrauto kennenzulernen, erlebten die Kinder einen spannenden Vormittag.

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