Neue Fußballtore für das Monschauer Gymnasium

Von: nap
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Monschau. Die Schüler des Monschauer St. Michael Gymnasiums haben ein besonderes Weihnachtsgeschenk erhalten. Als Abrundung der Schulhofgestaltung haben die Sportbegeisterten nun auch noch neue Fußballtore bekommen.

Peter Henn aus Konzen, dessen Sohn Theo die achte Klasse des Gymnasiums besucht, erklärte sich bereit, die Tore aus Stahl zu bauen und die Arbeitszeit nicht in Rechnung zu stellen.

Schulleiter Dr. Lothar Stresius zeigte sich von Henns Engagement begeistert und erklärte den Schülern bei der Übergabe, dass es ohne den Vater ihres Mitschülers keine neuen Tore geben würde: „Solch eine ehrenamtliche Arbeit ist einfach unbezahlbar”, bedankte sich der Schulleiter Stresius bei Peter Henn und überreichte dem bescheidenen Ehrenamtler einen Restaurant-Gutschein.

Vertrauenslehrer Max Theißen freut sich zudem noch über die Unterstützung durch den Förderverein der Schule, den VEFF, der die Materialkosten und eine kleine Gratifikation übernommen habe.

„Man kann diese Tore als i-Tüpfelchen des kleinen Schulhofs bezeichnen. Diese hochwertigen Tore sind sehr belastbar und es werden sich noch viele Schülergenerationen an ihnen erfreuen können”, ist sich Max Theißen sicher, dass das Projekt Schulhofgestaltung ein voller Erfolg war.

Jetzt fehlen noch Spielsteine

Jetzt verfügt die Schule insgesamt über sechs Fußballtore, so dass sowohl für die Schüler der Unterstufe, deren Pausen-Aufenthaltsort der kleine Schulhof ist, als auch für die Schüler der Mittel- und Oberstufe, die auf dem großen Schulhof die Pausen verbringen können, eine gute Freizeitmöglichkeit geschaffen wurde.

Die Mittel- und Oberstufenschüler dürfen sich bald auch über neue Sitzmöglichkeiten auf ihrem Pausenhof freuen, die bereits „fertig montiert im Keller des Hausmeisterbereiches” ständen, versichert Max Theißen, dass auch der zweite Schulhof noch attraktiver gestaltet wird.

Eine Sache lag dem Vertrauenslehrer jedoch noch am Herzen. Es gebe zwar ein Schach- und ein Dame-/Mühlefeld auf dem kleinen Schulhof, jedoch würden die Figuren und Spielsteine noch fehlen.

Die Anschaffung sei jedoch dabei nicht das größte Hindernis: „Die Figuren und Spielsteine müssen nach der Pause weggeschlossen werden, da ansonsten abzusehen ist, dass die Gegenstände leider schnell abhanden kommen”, erläutert der Vertrauenslehrer, der sich enorm für die Neugestaltung des Schulhofes engagiert hat, das Problem. „Aber vielleicht können uns ja auch hier die Eltern unserer Schüler weiterhelfen”, schmunzelt Max Theißen.
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