Neue Azubis beim Wasserverband Eifel-Rur

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Die neuen Auszubildenden des WVER mit ihren Ausbildern und Vorgesetzten am Verbandssitz in Düren Foto: Wasserverband Eifel-Rur

Nordeifel. Im August konnte der Wasserverband Eifel-Rur acht neue Azubis in seinen Reihen begrüßen. Diese werden in kaufmännischen und technischen Berufen ausgebildet. Verbandsvorstand Prof. Dr.-Ing. Firk begrüßte die jungen Leute persönlich in einer Auftaktveranstaltung zur Ausbildung, bei der ihnen der Verband selbst in seinen vielschichtigen Aufgaben vorgestellt wurde.

„Gut und rechtzeitig ausgebildeter Nachwuchs sichert auch die Zukunft der Wasserwirtschaft“, so Firk. Personaldezernent Rainer Klee ergänzte, dass die Jugendlichen mit der Ausbildung beim WVER auf dem Arbeitsmarkt später gute Chancen hätten, wenn nicht sogar beim Verband selbst, da ja auch ausscheidende Kolleginnen und Kollegen immer wieder ersetzt werden müssten.

Ausgebildet werden Kathrin Paustenbach aus Simmerath, Witali Schlecht aus Langerwehe und Ilka Steimann aus Niederzier zur Kauffrau bzw. zum Kaufmann für Bürokommunikation, Rafael Breuer aus Geilenkirchen und Thomas Butzen aus Nideggen haben sich erfolgreich für eine Ausbildung als Mechatroniker beworben, Pierre Chevalier aus Düren und Dustin Emunds aus Linnich streben den Abschluss als Elektroniker an und Florian Sieben aus Titz hat es sich zum Ziel gesetzt, Wasserbauer zu werden.

Die Kaufleute werden hauptsächlich in der Verwaltung Düren eingesetzt. Der Wasserbauer findet seinen Ausbildungsplatz auf dem WVER-Bauhof in Linnich. Mechatroniker und Elektroniker besuchen die Ausbildungswerkstatt des Verbands auf der Kläranlage Aachen-Soers. Der Wasserverband Eifel-Rur reinigt im deutschen Einzugsgebiet der Rur von der Nordeifel bis ins Heinsberger Land und von Aachen bis Düren anfallende häusliche sowie industrielle Abwässer in 44 Kläranlagen.

Ebenso unterhält er 1900 Kilometer Gewässerstrecken und erfüllt Aufgaben des Hochwasserschutzes. Außerdem betreibt er in der Nordeifel sechs Talsperren und stützt mit seinen Wasservorräten die Trinkwasseraufbereitung in der Region und stellt die Brauchwasserversorgung von Wasser nutzenden Industrie- und Gewerbebetrieben sicher.

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