Neu: Linke in Monschau und UWG in Roetgen

Von: ess
Letzte Aktualisierung:
Landtagswahl 2005
Auch in diesem Jahr werden sich wieder Kandidaten und interessierte Bürger (wie hier in Simmerath) in den Rathäusern versammeln und gespannt die eintrudelnden Wahlergebnisse verfolgen. Foto: P. Stollenwerk

Nordeifel. Sechs Parteien und Gruppierungen treten in Monschau am 30. August zur Kommunalwahl an. In Roetgen und Simmerath sind es jeweils deren fünf. Das braune Spektrum ist in der Nordeifel nicht am Start.

Die Monschauer Wähler können sich, wie schon in der Vergangenheit, zwischen CDU, SPD, Grünen, FDP und dem Bürgerforum 21 entscheiden. Mit ins Rennen um die Ratssitze geht erstmals die Linkspartei. Das Bürgerforum tritt in drei Wahlbezirken (Höfen 2, Rohren und Monschau 2) nicht mit Direktkandidaten an.

Die Spitzen der Reservelisten werden gehalten von Alexander Lenders (CDU), Gregor Mathar (SPD), Werner Krickel (Grüne), Paul Hüllenkremer (FDP), Reinhard Germ (Bürgerforum) und Erika Krebs (Linke).

Vier Kandidatinnen und Kandidaten wollen nach der Wahl Theo Steinröx als Bürgermeisterin/Bürgermeister beerben: Margareta Ritter (CDU), Gregor Mathar (SPD), Werner Krickel (Grüne) und Paul Hüllenkremer (FDP).

In der Gemeinde Simmerath hingegen konkurrieren mi Karl-Heinz Hermanns (CDU) und Gregor Harzheim (SPD) nur zwei Kandidaten um die Nachfolge von Bürgermeister Hubert Breuer.

Das Bewerberspektrum hat sich nicht geändert. CDU, SPD, Grüne, FDP und UWG wollen wieder ins neue Gemeindeparlament.

Auf den Spitzenplätzen der Reservelisten finden sich Bernd Goffart (CDU), Gregor Harzheim (SPD), Claus Brust (UWG), Klaus Stockschlaeder (Grüne) und Hermann-Josef Bongard (FDP) wieder.

In Roetgen strebt Amtsinhaber Manfred Eis (SPD) eine dritte Wahlperiode als Bürgermeister an. Den Chefsessel im Rathaus streitig macht ihm Michael Seidel (CDU), auch Bürgermeisterkandidat der Grünen und der FDP.

Erstmals wirbt die UWG mit CDU, SPD, Grünen und FDP um die Gunst der Wähler.

Auf dem „Platz an der Sonne” auf den Reserveliste stehen Michael Seidel (CDU), Manfred Eis (SPD), Gerd Pagnia (Grüne), Dr. Georg Dittmer (FDP) und Hans-Joachim Mathée (UWG).
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