Nebel im Flur versperrt Kindern den Fluchtweg

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Eine Nebelmaschine sorgte in der Schwalbenschule in Kesternich beim Sicherheitstraining für die erwünschte Sichtbehinderung. Foto: Schule

Kesternich. Rauch aus der Nebelmaschine versperrte im unteren Flur der Schwalbenschule in Kesternich die Sicht und den üblichen Fluchtweg, so dass die Kinder den zweiten Fluchtweg (durch die Fenster) wählen mussten, um „gerettet” zu werden.

Zum Sicherheitsprojekttag konnte die Schwalbenschule wieder viele ehrenamtliche Helfer zum Thema Sicherheit begrüßen.

Die Polizeibeamten Carl und Scholten faszinierten die Kinder mit der Laserpistole bzw. einer Messung zum Reaktionsvermögen. Eine Mitarbeiterin des Malteser-Hilfsdienstes schulte die Kinder in Erster Hilfe.

Im Fußparcours war Geschicklichkeit mit den Füßen gefragt, beispielsweise mit den Zehen etwas in den Taschenrechner eintippen, oder Spielsteine in passende Formen stecken. Das führte oft zu lustigen Verrenkungen.

Die freiwillige Feuerwehr Kesternich schulte die Kinder in Sachen Brandschutz, simulierte den Brandfall mit entsprechender Rettung durchs Fenster und erklärte das Feuerwehrauto. Das schlechte Wetter jedenfalls tat der Begeisterung bei den Löschübungen der Kinder keinen Abbruch. Mit den Lehrerinnen wurden die Eindrücke in Bastelarbeiten, Fantasiegeschichten und Darstellungen auf den Netbooks festgehalten.
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