Rurberg - Natur und Tiere zum hautnahen Erleben

Natur und Tiere zum hautnahen Erleben

Von: pia
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Hermann Carl von der Kreisjägerschaft Aachen brachte den Kinder im Rahmen des Jägertags in Rurberg die Natur und die darin lebenden Tierarten näher.

Rurberg. Unter der Leitung der Hegeringe Monschau, Simmerath und Roetgen der Kreisjägerschaft Aachen Stadt und Land fand am Sonntag der 19. Jägertag in Rurberg am Seeufer statt.

Ein vielseitiges Programm wie eine Waldbegehung, eine Jagdhundevorführung, eine Rollende Waldschule und viele weitere aufregende Aktionen wurden den großen und vor allem den kleinen Besuchern der Veranstaltung geboten.

Silke Leers aus Herzogenrath war mit ihrer vierjährigen Tochter angereist, um die verschiedenen Tiere zu sehen und war begeistert von den liebevollen und lehrreichen Erzählungen über die Natur und die darin wildlebenden Tiere.

Hermann Carl von der Kreisjägerschaft Aachen berichtet bereits seit über 20 Jahren von den verschiedenen Tierarten und bringt den Kleinen die Natur wieder näher: „Es ist wichtig für die Kinder, die Natur und die darin befindlichen Tiere schätzen zu lernen. Sie bekommen die Möglichkeit alles hautnah zu erleben, anzufassen und den natürlichen Kreislauf der Natur zu begreifen“, sagt Carl.

Die zehnjährige Maren Braun und ihre Freundin Cora Neumann aus Nörvenich gingen auf Entdeckungstour und bestaunten Pfoten von Wölfen, Wildschweinen oder Luchsen, die sie eingegipst als Erinnerung mit nach Hause nehmen konnten. Außerdem durften sie ihr Wissen über die unterschiedlichen Blattarten unter Beweis stellen.

Der fünfjährige Carlos durfte zum ersten Mal einen ausgestopften Wolf aus nächster Nähe betrachten und streicheln, wobei er beeindruckt zu seinem Vater sagte: „Der Wolf fühlt sich echt toll an.“ Neben dem Wolf wurden weitere präparierte Tiere wie Wildschweine, Kaninchen, Tauben, Mufflons, Rehe, Rothirsche, Biber oder Greifvögel vorgestellt. Die Greifvogelstation Hellenthal präsentierte drei lebendige Tiere, die man sich auf den Arm setzen konnte. Heike Zeschke aus Eschweiler fasste ihren ganzen Mut zusammen und fand es sehr schön, den zutraulichen Vogel aus nächster Nähe betrachtet zu haben.

Prüfung zum Abschluss

Nach der aufregenden Entdeckungstour konnte man sich an dem Getränke- und Essensstand stärken und eine Pause einlegen.

Nachmittags fand die Kinderjägerprüfung statt, bei der die Kleinen einen Fragebogen ausfüllen mussten und zeigen sollten, was sie an dem Jägertag über die Natur und die Tiere gelernt hatten. Sie konnten unter anderem Reh- und Hirschgeweihe, Wildschweinzähne, Bücher über die Natur sowie Kartenspiele gewinnen. Der schönste Preis des Wettbewerbs war ein Ansitzabend, bei dem die Kinder einen Jäger auf den Hochsitz begleiten dürfen.

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