Nachwuchs im Gehege: Tarpanfohlen in Hellenthal geboren
In freier Wildbahn sind sie längst ausgerottet: Im Wildfreigehege Hellenthal sind die Tarpanpferde noch zu bestaunen. Jetzt sogar mit Nachwuchs.
Durch den Menschen ausgerottet, wurde der Tarpan durch gezielte Auswahl von Zuchttieren in den vergangenen 100 Jahren wieder rückgezüchtet. In freier Wildbahn bereits seit Jahrhunderten ausgerottet, kann man diese schönen Pferde heute nur noch in Wildgehegen oder zoologischen Gärten antreffen.
In Hellenthal wird der neugierige Nachwuchs von beiden Elternteilen und seiner großen Schwester bei seinen Ausflügen ständig begleitet und beschützt. Insbesondere der Hengst - ganz der stolze Papa - drängt sich hierbei immer wieder zwischen die Besucher und seinen Nachwuchs.
Scharren mit den Hufen, lautes Schnauben und mit stolzem Schritt vor den Besuchern entlang stolzieren, signalisieren ganz klar, welche Rolle er spielt. Gleichzeitig warnt er so davor, seinem Nachwuchs ja nicht zu nahe zu kommen. Die Stute - ganz liebevolle Mama - weicht dem Fohlen keinen Meter von der Seite.
Den Tarpanen ist das derzeitige Schmuddelwetter sogar angenehmer als ein brütend heißer Sommer.
Bei den kühleren Temperaturen sind sie - wie die meisten Wildtiere - wesentlich aktiver, als bei hochsommerlichen Hitzegraden. „Schlechtes” Wetter kann also durchaus „gutes” Wetter für einen Besuch im Wildgehege sein.
Leserkommentare
In Hellenthal wird der neugierige Nachwuchs von beiden Elternteilen und seiner großen Schwester bei seinen Ausflügen ständig begleitet und beschützt. Insbesondere der Hengst - ganz der stolze Papa - drängt sich hierbei immer wieder zwischen die Besucher und seinen Nachwuchs.
Scharren mit den Hufen, lautes Schnauben und mit stolzem Schritt vor den Besuchern entlang stolzieren, signalisieren ganz klar, welche Rolle er spielt. Gleichzeitig warnt er so davor, seinem Nachwuchs ja nicht zu nahe zu kommen. Die Stute - ganz liebevolle Mama - weicht dem Fohlen keinen Meter von der Seite.
Den Tarpanen ist das derzeitige Schmuddelwetter sogar angenehmer als ein brütend heißer Sommer.
Bei den kühleren Temperaturen sind sie - wie die meisten Wildtiere - wesentlich aktiver, als bei hochsommerlichen Hitzegraden. „Schlechtes” Wetter kann also durchaus „gutes” Wetter für einen Besuch im Wildgehege sein.





