Nach sieben Jahren an der Roetgener Schule wieder gefeiert

Von: heg
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Verbreitete mit einigen lustigen Stücken gute Laune: Zur Eröffnung des Schulfests in der Gemeinschaftsgrundschule in Roetgen sang der Schulchor in der Aula. Foto: Helga Giesen

Roetgen. Sieben lange Jahre hat es gedauert, bis in der Gemeinschaftsgrundschule Roetgen jetzt wieder ein Schulfest gefeiert werden konnte. Zur Eröffnung drängten sich am Samstagmorgen viele kleine und große Besucher in der Aula, wo sie von Rektorin Elisabeth Gerhards-Eckert begrüßt wurden.

Nicht nur die derzeitigen Grundschulkinder und ihre Familien hatten sich eingefunden, auch viele Ehemalige und interessierte Bürger nutzten die Gelegenheit, die nach langen Baumaßnahmen nun nahezu fertige Schule in Augenschein zu nehmen. Es habe sich viel getan, freute sich die Schulleiterin über das schöne Gebäude mit den großen, zweckmäßigen Räumen.

Der Schulpflegschaftsvorsitzende Ralph Zerlik erinnerte daran, dass es turbulente Jahre mit vielen Entbehrungen für die Schulkinder waren. Deshalb freue er sich, dass das jetzige vierte Schuljahr nun noch ein schönes Fest zum Abschluss feiern könne. Mit einem Grußwort machte Thekla Lutter auf die Arbeit des Fördervereins aufmerksam.

Viel Vorarbeit

Kinder, Lehrer und Eltern hatten Hand in Hand viel Vorarbeit geleistet und für ihre Gäste ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Ein besonderer Dank dafür ging an Sibylle Braun und Annika Ruskowski mit ihrem Orga-Team.

Zum musikalischen Auftakt des Schulfestes verbreiteten in der Aula die Flötengruppe und der Schulchor mit einigen lustigen Stücken gute Laune, bevor das bunte Treiben seinen Lauf nahm. Dabei durfte natürlich der Song „Happy“ nicht fehlen, auf dem Schulhof begeisterten viele jungen Tänzerinnen und Tänzer aus allen Klassen mit ihrem Auftritt.

Jede der zwölf Klassen hatte mindestens ein Angebot vorbereitet, so dass es für einige Stunden keine Langeweile gab. Leider öffnete zeitweise der Himmel seine Schleusen, aber es gab nicht nur auf dem Schulhof, sondern auch drinnen genug Möglichkeiten, sich zu beschäftigen und auszutoben, zum Beispiel in der Bewegungslandschaft in der Turnhalle, und die Bobbycar-Piloten ließen es sich nicht verdrießen, selbst im Regen über die Piste zu flitzen.

Spaß in der Geisterbahn

In der Geisterbahn ging es immer hoch her, und viel Spaß machten auch die Spiele, bei denen schnelle Reaktion und Treffsicherheit gefragt waren wie Erbsenschlagen, Nageln oder Wasserpistolenschießen. Kleine Oasen der Ruhe waren das Schach- und das Spielezimmer und auch Barfuß- oder Sinnesparcours forderten die Konzentration heraus. Jeder kennt die hübschen Gebilde, die sich aus Luftballons zaubern lassen, in mehreren Workshops konnte diese Kunst erlernt werden.

Dass sich musikbegeisterte Kinder an verschiedenen Instrumenten erproben durften, war für die Musikvereinigung eine gute Gelegenheit, um Nachwuchs zu werben.

Mit Farbenspielen und der Buttonmaschine waren kleine Künstler angesprochen, Rasenski und Torwandschießen rundeten das Programm für junge Sportler ab. Mit Cafeteria, Grill und Salatbuffet war auch für das leibliche Wohl gesorgt.

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