Nach der Derbypleite ist für den SV Rott Wiedergutmachung angesagt

Von: kk
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Rott. Eigentlich ist Faton Popova, der Trainer des SV Rott, ein ruhiger und besonnener Mensch, der seine Emotionen nur selten zeigt. Nach der 0:4-Derbyniederlage gegen Inde Hahn wurde aber auch der Rotter Coach in seiner Analyse lauter und deutlicher.

„Solche Gegentore ohne jegliche Gegenwehr darf man nicht kassieren, aber wir sind auch nie in die Zweikämpfe gekommen und haben ganz schlecht gespielt“, hatte der Trainer schnell die Hauptgründe für die Derbypleite ausgemacht. Nach seiner Meinung war der Treffer zum 0:2 „der Knackpunkt des Spiels“.

Sicherlich sah der Rotter Torwart Chris Schnorrenberg bei dem Gegentreffer nicht gut aus, jedoch konnte der Keeper im weiteren Spielverlauf seinen Fehler zigfach wieder gutmachen und mit gekonnten Paraden ein Debakel verhindern. Leider konnte die Rotter Mannschaft den Plan ihres Trainers nur in der Anfangsviertelstunde umsetzen.

Nach der vergebenen Chance von Hasan Er bestimmten aber die beeindruckend starken Gäste den weiteren Spielverlauf und ließen kaum noch Chancen der Rot-Weißen zu. Am aktuellen Spieltag steht die Auswärtsreise zum FC Düren-Niederau auf dem Spielplan der Nordeifeler, deren Trainer nach der Derbypanne umgehend Wiedergutmachung verlangt.

Allerdings glaubt Faton Popova, dass man im Dürener Stadtteil auf eine bessere Mannschaft trifft als im Hinspiel, das die Rotter 3:2 gewinnen konnten. Bis auf zwei Ausrutscher gegen den SC Brühl und Hilal Bergheim ließen die Niederauer schon an den letzten Spieltagen der Hinrunde einen deutlichen Aufwärtstrend erkennen.

„Es wird sehr schwer da etwas zu holen, denn die sind individuell schon sehr stark besetzt“, hat Faton Popova eine Punkteteilung beim punktgleichen Tabellennachbarn im Visier. Aus personeller Sicht muss er weiterhin auf die Verletzten, Timo Lantin, Oliver Klär und Kilian Schlenter, verzichten.

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