Musikverein: Lob für die Vorstandsmannschaft

Von: fm
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Mit gesundem Optimismus und einem Aufruf zu noch intensiverer Probenarbeit wird der Vorstand der Harmonie das nächste Jahr angehen. Foto: Franz Mertens

Kalterherberg. Die Zusammenarbeit im Vorstand der Harmonie Kalterherberg hat im letzten Jahr bestens funktioniert. Bei der Generalversammlung des Vorjahres rückten einige Neue auf vakante Vorstandsposten nach. Sie alle haben ihre Aufgaben sehr ernst genommen und waren mit Verantwortung bei der Sache.

In der Generalversammlung für das abgelaufene Jahr würdigten die Mitglieder die harmonische Arbeit des Vorstandes mit klaren Vertrauensbeweisen bei den Vorstandswahlen.

Trotz aller Harmonie gab es auch einen Wermutstropfen zu schlucken, ein Ehrenmitglied verließ aus Verärgerung den Verein. Die Gründe für die Verärgerung trug Vorsitzender Bernd Jakobs zu Beginn der Versammlung vor. Er entschuldigte sich für das Versehen bei vereinsinternen Einladungen und bedauerte nochmals die Reaktion des Ehrenmitgliedes.

Nach den Grußworten stieg Bernd Jakobs in die umfangreiche Tagesordnung ein. Trotz vieler Beratungspunkte arbeiteten sich die Musiker zügig durch das Programm. Daniel Neuß präsentierte in sehr übersichtlicher Form die wichtigsten Ereignisse des letzten Jahres in einer Powerpointpräsentation mit tabellarischen Übersichten und Bildern.

97 aktive Musiker

Bei der Kirmes stellten die Musiker mit Sven Jentges nach vielen Jahren erstmalig wieder den Hahnenkönig. Der Verein zählt aktuell 97 aktive Musiker. Die Altersspanne reicht von 7 bis 78 Jahren. Dazu kommen noch 13 Ehrenmitglieder und 187 inaktive Mitglieder. Die Aktiven trafen sich zu 49 Proben und der Vorstand trat zu 8 Sitzungen zusammen.

Den Jugendbericht legten Katja Veit und Verena Prümmer vor. Im letzten Jahr haben viele junge Musiker ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Dazu habe sicherlich die gute Vorbereitung in der Ausbildungszeit beigetragen.

Über die Kassenlage berichteten Simone Kreutz und Kerstin Jollet im Team. Leo Alt und Karl-Heinz Els prüften die Kasse und bescheinigten den Kassiererinnen eine ordentliche und sehr übersichtliche Buchführung.

Fortbestand des Fördervereins

Aus dem Förderverein brachte Alfred Kaulard auch positive Neuigkeiten zur Versammlung mit. Der Vorstand des Fördervereins ist wieder fast komplett. In Kürze wird auch der letzte freie Posten wieder besetzt sein. Damit sind alle Voraussetzungen für den Fortbestand des Fördervereins gegeben.

Nach den Berichten stand ein heikles Thema an. Die Aufwendungen für die Ausrüstung des Orchesters sind nicht mehr mit den alten Beitragssätzen abzudecken. Bernd Jakobs schlug vor, den Jahresbeitrag von zehn auf zwölf Euro anzuheben. Seine Begründung zur Beitragserhöhung überzeugte die Mitglieder. Bei der Abstimmung darüber gab es keinen Widerspruch.

Nach der Entlastung des Vorstandes übernahm Leo Alt für kurze Zeit die Versammlungsleitung. Bernd Jakobs bestätigten die Musiker mit großer Mehrheit als Vorsitzenden. Ebenso seinen Vertreter Herbert Förster. Als stellvertretende Dirigenten bleiben auch Anja Lutterbach und Gregor Mathar im Amt. Jugendkoordinatorin bleibt auch Verena Prümmer. Für Katja Veit rückte Claudia Schweiss nach.

Zu Vertretern der Jugendabteilung wählte die Versammlung Ramona Jentges, Jan Köstner und Anna Maria Prümmer. Die Ehrenmitglieder vertritt Alfred Frantzen. Leo Alt und Karl-Heinz Els prüfen für ein weiteres Jahr die Kasse.

Bernd Jakobs dankte seinen Vorstandskollegen und auch allen Mitgliedern, die zum guten Gelingen des letzten Jahres beigetragen haben.

Vorbereitung auf Karneval

Daniel Neuß und auch Bernd Jakobs gingen am Ende der Versammlung auf die bald anstehenden wichtigen Aufgaben in der närrischen Zeit ein. Ganz besonders stellte Bernd Jakobs die geplanten vier Auftritte beim Oecher Storm heraus. Diese neue Aufgabe stelle eine besondere Herausforderung dar und sei nur mit gründlicher Probenarbeit erfolgreich zu bewältigen. Dirigent Harry Brandts wird in den Proben bis zum ersten Auftritt noch viel Arbeit vor sich haben. Die Chance auf weitere Auftritte beim Oecher Storm in den nächsten Jahren will sich die Harmonie nicht entgehen lassen.

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