Steckenborn - Musikverein Heimat-Echo verwurzelt in Region und fit für die Zukunft

Musikverein Heimat-Echo verwurzelt in Region und fit für die Zukunft

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Steckenborn. Bei der Jahreshauptversammlung des Musikvereins Heimat-Echo galt der Dank allen Mitgliedern, deren Familienangehörigen, Freunden, Sponsoren, der Gemeinde Simmerath und den Steckenbornern für ihre Unterstützung.

Die Leiterin Verwaltung, Aline Koll, hatte die Versammlung akribisch vorbereitet und alle Unterlagen für die Teilnehmer zusammengestellt. Der Leiter Finanzen, Jörg Nellessen, präsentierte das gute Geschäftsergebnis 2016. Aufgrund der Monatsergebnisse Januar bis April 2017 sollte auch das Jahr 2017 positiv abgeschlossen werden, so Nellessen. Die beiden Kassenprüfer, Andreas Nöthen und Karl Heinz Henn attestierten eine einwandfreie Buchführung.

Seit Jahren macht Geschäftsführer, Christoph Lennarz diverse Auswertungen, die er zusammengefasst präsentierte. 61 Prozent aller Aufritte sind Bühnen- und Konzertauftritte. Die Straßenauftritte sinken kontinuierlich und liegen derzeit noch bei 39 Prozent (Tendenz weiter abnehmend). Die Proben- und Auftrittstage hält man wissentlich seit 2012 konstant, was von den Musikanten wertgeschätzt wird.

Diese Strategie führt dazu, dass man stets frühzeitig für das neue Geschäftsjahr Aufträge vorliegen und somit im Finanzbereich Planungssicherheit hat. Weiterhin wird die persönliche Terminabstimmung für die Musikanten erleichtert, was mit einer über 90-prozentigen Auftrittsbeteiligung belohnt wird.

Heimatecho spielt zu 71 Prozent überregional (außerhalb der Nordeifel) auf. 29 Prozent der Auftritte finden zu Hause bzw. im Altkreis Monschau statt. Dies zeigt, dass das Heimat-Echo in der Region stark verwurzelt ist.

Zusammenarbeit mit Musikschule

Seit Ende 2016 arbeitet man erneut mit der Musikschule Monschau zusammen. Es reifte nach längerer Beschäftigung mit dem Thema der „Entschluss, dass wir langfristig mit der Musikschule Monschau den besten Partner im Bereich Jungendausbildung an unserer Seite haben“, so Christoph Lennarz.

Neben allen musikalischen Aktivitäten setzt der Vorstand auf den Ausbau von Freizeitaktivitäten. Für 2017 bietet man acht Freizeitveranstaltungen an. Diese sind kein „Muss“ sondern „ein „Kann“ und die Anmeldungen zeigten, dass der eingeschlagene Weg richtig sei.

Erfreulich sei auch die anhaltend steigende Zahl der Vereinsbeitritte. Es sei kein Selbstläufer, sondern harte Arbeit, wenn man in der heutigen Zeit steigende Vereinseintritte verkünden darf, so Aline Koll.

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