Music Contest beim „Kraremanns Tag“

Von: ale
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Die Kompetenz der Jury ist auch beim 3. Simmerather Music Contest im Rahmen des Kraremanns-Tages am 3. Mai gefragt.

Simmerath. Wenn am 3. Mai in Simmerath der „Kraremanns Tag“ gefeiert wird, können sich die Besucher wieder über ein vielseitiges Angebot freuen: Ein fester Programmpunkt ist inzwischen der Music-Contest am Kraremann-Karree, der in diesem Jahr zum dritten Mal stattfindet.

Jens Alberts (23), Christoph Vormstein (25) und Liesa Engelbach (24) organisieren das Musikspektakel.

„In unserer Region gibt es eine Vielfalt von richtig guten, aufstrebenden Musikern“, wissen sie. „Wir wollen den zumeist jungen Bands eine Möglichkeit bieten, sich vor großem Publikum zu präsentieren, und das mit Unterstützung bester Technik“, sagt Jens Alberts. Viele Teilnehmer haben sich in den vergangenen Jahren bei uns für die umfassende Betreuung und die professionelle Jurybewertung bedankt“, berichtet Christoph Vormstein.

Das Organisations-Team weist darauf hin, dass allein die Jury die Leistung und Qualität der auftretenden Künstler bewertet. „Alle unterliegen denselben Kriterien, eine Chancengleichheit ist gewahrt, natürlich registriert die Jury, welche Musik beim Publikum wie ankommt“, ergänzt Jens Alberts.

Zur Jury gehören wie im letzten Jahr: Markus Wimmer, Inhaber des „Rurtonstudio“ in Dedenborn, Johannes Mertens und Patrick Pahlke, Sänger und Schlagzeuger der Band „The Coconut Buts“. Hinzu gekommen ist jetzt Marcel Stoffel, studierter Musiker, Vocal-Coach und Musikpädagoge aus Schleiden.

Die Organisatoren sind sehr glücklich, ihn für ihre Sache gewonnen zu haben. „Marcel bringt mit seinem Studium und seinen Praxiserfahrungen genau die Aspekte mit, die auch bisher die Qualität unserer Jury ausgemacht haben“, so Christoph Vormstein.

Und dass die Jury offensichtlich eine gute Spürnase für Talente hat, beweisen die Sieger der letzten beiden Jahre. „Lights Out“, Sieger 2013, gewannen unter anderem den Stawag-Music Award und sind mittlerweile deutschlandweit auf Tour. Für das Duo war es damals der zweite Auftritt in dieser Besetzung und eine große Bestätigung für ihre Musik.

„Imperial Tunfisch“, der Sieger des Jahres 2014, hat vor kurzem seinen ersten Preis eingelöst und im Tonstudio von Markus Wimmer die ersten Songs für das eigene Album aufgenommen. Auf die weitere Entwicklung dieser jungen Talente aus Eupen darf man gespannt sein.

„Jede Band bekommt rund 25 Minuten Zeit für ihren Auftritt, eigene Musikstücke wären toll, sind aber absolut kein Muss“, so Liesa Engelbach. In den Umbaupausen werden die Formationen der Tanzwerkstatt und des Tanzclub Dash dem Publikum einheizen.

Die Sieger erwartet in diesem Jahr ein mehrtägiges professionelles Coaching mit Markus Wimmer und Marcel Stoffel. Die Zweiten bekommen 300 Euro Preisgeld und die Dritten 100 Euro in bar. Außerdem erhalten die fünf Final-Bands pauschal 50 Euro für ihre Fahrtkosten.

Bis zum 22. März erwarten die Organisatoren des Simmerather Music-Contest die Anmeldungen. Wer am 3. Mai das Goldene Mikrofon gewinnen will, sollte ein Kurzporträt und eine Demoaufnahme an musiccontest.simmerath@gmail.com schicken. Auf Facebook (facebook.com/Musiccontest.Simmerath) findet man weitere Informationen.

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