Monschau - Monschau: Weihnachtsmarkt als ständige Herausforderung

Monschau: Weihnachtsmarkt als ständige Herausforderung

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Für die Gäste immer zur Stelle: Das Team der Monschau-Touristik betreute im zurückliegenden Jahr über 116000 Besucher und über 25.000 Anrufer. Foto: P. Stollenwerk

Monschau. „Die Monschau-Touristik ist der Verfechter des organisierten Tourismus”, charakterisierte Monschaus Bürgermeister Theo Steinröx beim Neujahrsempfang die Arbeit der Einrichtung, die ganzjährig im Dienst der Gäste der Stadt Monschau steht.

Steinröx ist derzeit auch kommissarischer Aufsichtsratsvorsitzender der Mon-Tour. Nach dem Tode des Aufsichtsratsvorsitzenden Hans Georg Weiss soll die Position zu einem späteren Zeitpunkt wieder besetzt werden.

Der Neujahrsempfang der Monschau-Touristik mit ihren insgesamt 15 Beschäftigten im einladenden Standort an der Stadtstraße war jetzt zum zweiten Mal Gelegenheit, Jahresbilanz zu ziehen.

Diese Aufgabe übernahm vor rund 50 Gästen die Geschäftsführerin der Monschau-Touristik, Margareta Ritter, die stolz auf gelungene Events zurückblickte, aber auch mit Selbstkritik und Verbesserungsvorschlägen für die Zukunft die Optimierung der Arbeit im Blick behielt.

Im Büro der Monschau-Touristik, das an 365 Tagen von 10 bis 17 Uhr geöffnet hat, wurden im Jahr 2008 insgesamt 116500 Besucher vor Ort beraten.

Der Spitzenwert war im August mit fast 15.000 Gästen (Open-Air-Klassik auf der Burg); die wenigsten Besucher (gut 6000) kamen im Januar. Im Durchschnitt besuchen fast 320 Gäste am Tag die Monschau-Touristik, um sich auf schnellem und direktem Wege zu informieren. Zehntausende von Prospekten und Flyern wechseln jedes Jahr den Besitzer.

Hinzu kommen noch 25.000 Telefonkontakte der Monschau-Touristik. Die Frequentierung führt inzwischen zu einer Überlastung der Anlage, und da vermieden soll, dass Anrufer mehrfach in die Warteschleife vertröstet werden, mahnte die Geschäftsführerin die Aufrüstung der Telefonanlage an.
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