Monschau und die Eifel in alten Filmen

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Monschau. Das Ortskartell Monschau veranstaltet am Donnerstag, 25. August, um 18 Uhr im Kolpinghaus „op d‘r Ley“ in Monschau, einen spannenden Abend über „Monschau und die Eifel in alten Filmen“ (etwa 70 Minuten) in Kinoformat auf Leinwand.

Die ostbelgische Erwachsenenbildungsorganisation Lupe hat in den letzten Jahren alte Streifen über die Eifel in Archiven gesucht und gefunden. Zunächst wird der stumme Kulturfilm „Monschau – Das Kleinod der Eifel“ (1929) gezeigt. Dann werden kurze Wochenschau-Filme auf die Leinwand projiziert, die unter anderem über die Minensuche im Hürtgenwald (1950), das Hochwasser an der Urfttalsperre (1951) sowie über rasante Kanuboot-Rennen (1955-1964) und eine große Kunstaktion (1970) in Monschau berichten.

Schließlich wird eine facettenreiche Filmreportage über die Eifel gebracht. Die Filmemacher waren vier Wochen lang zwischen Blankenheim und Monschau, Einruhr und Gemünd unterwegs. Sie haben die Eifel erlebt und alte Archive durchforstet. Ob schwarz-weiß oder in Farbe: In der Eifel lebt ein frohes, buntes Völkchen. Der Film ist eine stille Liebeserklärung an Land und Leute. Die Dokumente zeigen sehr seltene Originalaufnahmen.

Rasche Anmeldung für den Filmabend ist erforderlich und möglich unter der Telefonnummer 02472/2954 oder 5278 oder per E-Mail an hrmertens@t-online.de oder an a.n.mauel@t-online.de. Der Eintritt zum Filmabend kostet zwei Euro.

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