Monschau-Klassik: Schwung und Witz mit William Shakespeare

Von: ale
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Puck, der schlaue Elf, ein Temperamentsbündel und Tausendsassa, gespielt von der überragenden Barbara Ullmann (unser Bild), gibt auf Geheiß von Oberon, König der Elfen, den Nektar einer geheimnisvollen Blume auf die Augen der Schlafenden - mit fataler und höchst amüsanter Wirkung. Foto: ale

Monschau. „Ein Sommernachtstraum” ging auf der Burg Monschau in Erfüllung: Am Samstag setzte das Theater Trier bei der Monschau-Klassik neue Akzente mit einer gefeierten Inszenierung des 400 Jahre alten Stoffes von William Shakespeare.

Die ohnehin mit Humor und viel Fantasie gewürzte Komödie hat Heinz Rudolf Kunze für das Theater übersetzt und ihr noch mehr Pfiff und eine gehörige Portion Frivolität verliehen. Hermia will den Demetrius nicht, den ihr Vater für sie ausgesucht hat; sie ist in Lysander verliebt, während Helena sich zu Demetrius hingezogen fühlt.

Puck, der schlaue Elf, ein Temperamentsbündel und Tausendsassa, gespielt von der überragenden Barbara Ullmann, gibt auf Geheiß von Oberon, König der Elfen, den Nektar einer geheimnisvollen Blume auf die Augen der Schlafenden - mit fataler und höchst amüsanter Wirkung. In Monschau wurde damit erstmals im Rahmen des Festivals ein Schauspiel angeboten - mit Erfolg. Am Mittwoch, 18. Juli, 14.30 Uhr, erklingt als Kinder-Oper „Die Zauberflöte” nach Wolfgang Amadeus Mozart. Am Freitag, 20. Juli, 20.30 Uhr, präsentiert Helen Schneider ihr Programm „Juke Box Blues”.
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