Monschau Festival: Pink Floyd-Tributeband zu Gast

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Die Pink-Floyd-Coverband „Echoes“ orientiert sich bei ihrer Musik- und Lichtshow ganz an ihren berühmten Vorbildern. Am 19. August sind sie auf der Burg Monschau zu sehen und zu hören.

Monschau. Giganten des Progressive- und Art-Rocks sind beim Monschau Festival am Freitag, 19. August, ab 20.30 Uhr auf der Open-Air-Bühne der Monschauer Burg zu bestaunen.

Die Pink-Floyd-Tributeband „Echoes“ präsentiert an diesem Abend das Erbe einer legendären Band, die als Architekten gewaltiger und magischer Klanggebäude mit einzigartiger musikalischer Ästhetik und als Zeremonienmeister bombastischer Live-Shows unsterblich wurden.

„Echoes“ präsentieren auf der Monschauer Burg ein eigens für sie entworfenes, knapp dreistündiges Spektakel, das auch dem visuellen Aspekt der gigantischen Konzerte von Pink Floyd gerecht werden soll.

Die aufwändige Produktion, bestückt mit punktgenauen Scheinwerfern, computergesteuerten Videoprojektionen und weiteren Elementen der Original-Shows von Pink Floyd, soll in Verbindung mit der ebenso aufwendigen Soundanlage ein absolut außergewöhnliches und einzigartiges Live-Erlebnis garantieren. Das Publikum darf sich also auf ein stimmungsvolles und spektakuläres Konzertereignis in magischer Atmosphäre freuen.

Mit bisher über 350 Konzerten in zahlreichen Ländern sind „Echoes“ eine der meistgebuchten Pink-Floyd-Tributebands weltweit und bezeichnen sich selbst als die erfolgreichste Pink-Floyd-Tributeband Deutschlands.

Auf ihren Tourneen hat die Band sich in den vergangenen Jahren nicht nur in Deutschland, sondern auch international eine große Fangemeinde erspielt. „Echoes“ schaffen es atemberaubend perfekt, die Magie von Pink Floyd einzufangen und auszusenden. Dabei gehen sie mit größtem Respekt vor dem Werk von Pink Floyd und gewissenhafter Akribie zu Werke.

Unterstützt von einer Bühnenshow, die bis hin zur monumentalen XL-Show an die jeweilige Location angepasst werden kann, nehmen sie ihre Zuhörer mit auf eine Reise zur dunklen Seite des Mondes und zurück. „‚Echoes‘ haben das Unmögliche möglich gemacht und in drei Stunden 25 Jahre Popgeschichte auf die Bühne gezaubert“, hieß es in einer Kritik.

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