Monschau - Monschau: Bedauern über die Absage der ukrainischen Künstler

Monschau: Bedauern über die Absage der ukrainischen Künstler

Von: ess
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Monschau. „Tieftraurig” ist Helmut Lanio, Festival-Macher in Monschau, über die Absage des ukrainischen Opernensembles aus Lwiw.

Die „zauberhafte Truppe”, so Lanio, die auf der Burg am 3. Festivalwochenende die Opern „Tosca”, „Giselle” sowie „Peter und der Wolf” zum Besten geben sollte, wird „aus organisatorischen Gründen” in diesem Jahr nicht in der Eifel singen und musizieren.

Die kurzfristige Absage der Künstler aus Osteuropa hat Gerüchte ins Kraut schießen lassen, denen Lanio entgegentritt: Es handele sich um organisatorische Gründe, und weitere Details gebe es nicht zu kommunizieren. Außer diesem: „Hoch und heilig versprochen” sei, dass die Ukrainer im nächsten Jahr das in diesem Jahr abgesagte Programm auf die Bühne der Burg bringen wollen.

Ein alternatives Programm wird es in diesem Jahr nicht geben, ein Plan B liegt nicht in der Schublade. Das 3. Festivalwochenende wird ersatzlos gestrichen. Nach Helmut Lanios Worten sei es in der Kürze der Zeit unmöglich, gleichwertigen Ersatz zu finden. Auch würde es nicht gelingen, ein neues Programm noch ausreichend zu bewerben. „Wir sollten es hinnehmen, wie es ist, und uns auf das nächste Jahr freuen.”

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