Mit „Hey, Soul Sister” begeistert die Lyra ihr Publikum

Von: lm
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Mit Stücken wie „My heart wi
Mit Stücken wie „My heart will go on” oder „When you say nothing at all” konnte der Musikverein während des Jungedkonzerts die Herzen des Publikums auf ihre Seite ziehen. Foto: Lea Mertens

Höfen. „Um den Nachwuchs müssen wir uns keine Sorgen machen”, lautete das Fazit des ersten Vorsitzenden des Musikvereins „Lyra” Höfen, Gerd Förster, beim alljährilichen Jugendkonzert am vergangenen Sonntagnachmittag.

Durch das Konzert führte als Conférencier der erste Vorsitzende, Gerd Förster, der den Zuschauern die folgenden Stücke vorstellte und sie wissen ließ, wie weit die Ausbildung der jeweiligen Solisten fortgeschritten ist. Gleichzeitig stellte er den Zuschauern auch die neu zum Orchester gestoßenen Musiker vor, die das Jugendorchester seit diesem Jahr bereichern.

Das 90-minütige Programm wurde vom Orchester, das teilweise unter der Leitung von Michael Mießen und teilweise unter der von Lisa Roder spielte, mit dem Stück „Ballad for Stephanie” eingeläutet, ehe die Solistenauftritte der Trompeter folgten. Die neun Schüler von Erich Alzer präsentierten in drei Gruppen zahlreiche Volkslieder und ernteten dafür großen Applaus. Auch die Blockflötengruppe unterstützte unter der Leitung von Anja Mießen und Maike Jakobs das Jugendorchester mit ihren Darbietungen. Sie gab während ihrer zwei Auftritte gleich sechs Stücke zum Besten wie beispielsweise von Uli Molsen „Oh Susanna” und „Tom Dooley”.

Bestandene D1-Prüfung

Die beiden Trompetenspieler Moritz Förster und Jonas Breuer stellten sich ganz allein der Herausforderung vor dem großen Publikum zu spielen, wobei insbesondere der schon recht erfahrene Jonas Breuer mit dem anspruchsvollen Stück „Kalameika” begeisterte und für seine mit voller Punktzahl bestandenen D1-Prüfung großen Applaus erntete.

Das Jugendorchester überzeugte zwischen den Solisten mit modernen Stücken, die allesamt in den „Charts” vertreten waren. So versuchten sie sich an dem Stück „Hey, Soul Sister” von Train und zeigten bei dem Arrangement von Frank Bernaerts, dass solche modernen Stücke, auch für ein Blasorchester arrangiert, hervorragend klingen können. Des Weiteren löste der Disco-Song „I will survive”, im Original von Gloria Gaynor, bei den Zuschauern große Begeisterung aus, ehe die Jugendlichen die Zuschauer in die Pause entließen, in der sie eine große Caféteria erwartete.

Den zweiten Teil des Konzerts begann das Orchester ebenso flott, wie es vorher aufgehört hatte und spielte „The Final Countdown”, arrangiert von Johnnie Vinson. Die folgenden zwei Klarinettenschülerinnen boten dem Publikum, unter der Leitung von Lisa Roder, Volkslieder wie „Ein Vogel wollte Hochzeit machen”, und auch die Querflötenschülerinnen gaben ihr Können zum Besten. Hier überzeugten die sich noch am Anfang der Ausbildung befindlichen Schülerinnen besonders durch das Stück „Rock my Soul”, bei dem sie von Annika Alzer auf der Gitarre begleitet wurden, während die erfahreneren Musikerinnen mit „Buenas Dias, Muchachas” begeisterten. An dieser Stelle betonte der erste Vorsitzende ein Mal, wie bewundernswert diese Leistung der Solisten sei, die erst seit kurzer Zeit ein Instrument spielten und dennoch mutig beim Jugendkonzert ein Musikstück darboten.

Den Schluss des Konzerts lag wieder ganz in der Hand des Orchesters, die jetzt unter dem Motto „Filmmusik und Soundtracks” die Zuschauer in die Welt der einzelnen Filme versetzten. „When you say nothing at all” aus dem Film „Notting Hill” oder der weltberühmte Soundtrack „My Heart will go on” aus dem Film „Titanic” waren die prägnanten Balladen des Programms, mit denen es die Jugendlichen schafften, eine gefühlvolle Atmosphäre zu schaffen. Den Abschluss des Konzerts bildete das Stück „Show me heaven”, ehe der gesellige Nachmittag mit der geforderten Zugabe „Hey, Soul Sister” seinen Ausklang fand.

46 Jugendliche beweisen Können

So begeisterte die mittlerweile 46-köpfige Gruppe aus Jugendlichen zwischen neun und 25 Jahren die zahlreich erschienenen Zuschauer mit modernen, vorrangig englischsprachigen Stücken und auch die Nachwuchsmusiker bekamen die Chance, als Solisten ihr Können unter Beweis zu stellen.

Hier überzeugten bereits Kinder, die erst seit Frühjahr dieses Jahres ein Instrument erlernen genauso, wie die schon erfahreneren Musiker mit etwas anspruchsvolleren Stücken.

Dass das Jugendkonzert in jedem Jahr auch eine Art Darstellung des Vereinslebens ist, zeigen die zahlreichen Neuanmeldungen von Kindern und Jugendlichen, die Instrumente wie Klarinette, Querflöte oder Trompete erlenen möchten.

Durch das Konzert führte als Conférencier der erste Vorsitzende, Gerd Förster, der den Zuschauern die folgenden Stücke vorstellte und sie wissen ließ, wie weit die Ausbildung der jeweiligen Solisten fortgeschritten ist.

Gleichzeitig stellte er den Zuschauern auch die neu zum Orchester gestoßenen Musiker vor, die das Jugendorchester seit diesem Jahr bereichern.

Das 90-minütige Programm wurde vom Orchester, das teilweise unter der Leitung von Michael Mießen und teilweise unter der von Lisa Roder spielte, mit dem Stück „Ballad for Stephanie” eingeläutet, ehe die Solistenauftritte der Trompeter folgten.

Die neun Schüler von Erich Alzer präsentierten in drei Gruppen zahlreiche Volkslieder und ernteten dafür großen Applaus.

Auch die Blockflötengruppe unterstützte unter der Leitung von Anja Mießen und Maike Jakobs das Jugendorchester mit ihren Darbietungen.

Sie gab während ihrer zwei Auftritte gleich sechs Stücke zum Besten wie beispielsweise von Uli Molsen „Oh Susanna” und „Tom Dooley”.

Bestandene D1-Prüfung

Die beiden Trompetenspieler Moritz Förster und Jonas Breuer stellten sich ganz allein der Herausforderung, vor dem großen Publikum zu spielen, wobei insbesondere der schon recht erfahrene Jonas Breuer mit dem anspruchsvollen Stück „Kalameika” begeisterte und für seine mit voller Punktzahl bestandenen D1-Prüfung großen Applaus erntete.

Das Jugendorchester überzeugte zwischen den Solisten mit modernen Stücken, die allesamt in den „Charts” vertreten waren.

So versuchten sie sich an dem Stück „Hey, Soul Sister” von Train und zeigten bei dem Arrangement von Frank Bernaerts, dass solche modernen Stücke, auch für ein Blasorchester arrangiert, hervorragend klingen können.

Des Weiteren löste der Disco-Song „I will survive”, im Original von Gloria Gaynor, bei den Zuschauern große Begeisterung aus, ehe die Jugendlichen die Zuschauer in die Pause entließen, in der sie eine große Caféteria erwartete.

Den zweiten Teil des Konzerts begann das Orchester ebenso flott, wie es vorher aufgehört hatte und spielte „The Final Countdown”, arrangiert von Johnnie Vinson.

Die folgenden zwei Klarinettenschülerinnen boten dem Publikum, unter der Leitung von Lisa Roder, Volkslieder wie „Ein Vogel wollte Hochzeit machen” und auch die Querflötenschülerinnen gaben ihr Können zum Besten. Hier überzeugten die sich noch am Anfang der Ausbildung befindlichen Schülerinnen besonders durch das Stück „Rock my Soul”, bei dem sie von Annika Alzer auf der Gitarre begleitet wurden, während die erfahreneren Musikerinnen mit „Buenas Dias, Muchachas” begeisterten.

Bewundernswerte Leistung

An dieser Stelle betonte der erste Vorsitzende ein Mal, wie bewundernswert diese Leistung der Solisten sei, die erst seit kurzer Zeit ein Instrument spielten und dennoch mutig beim Jugendkonzert ein Musikstück darboten.

Der Schluss des eindrucksvollen Konzerts lag wieder ganz in der Hand des Orchesters, die jetzt unter dem Motto „Filmmusik und Soundtracks” die Zuschauer in die Welt der einzelnen Filme versetzten. „When you say nothing at all” aus dem Film „Notting Hill” oder der weltberühmte Soundtrack „My Heart will go on” aus dem Film „Titanic” waren die prägnanten Balladen des Programms, mit denen es die Jugendlichen schafften, eine gefühlvolle Atmosphäre zu schaffen. Den Abschluss des Konzerts bildete das Stück „Show me heaven”, ehe der gesellige Nachmittag mit der geforderten Zugabe „Hey, Soul Sister” seinen Ausklang fand.
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