Rott - Mit einem Sieg ist Rott wieder voll im Geschäft

Mit einem Sieg ist Rott wieder voll im Geschäft

Von: kk
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Der Bäckermeister aus Strauch, Lukas Breuer, braucht keine kleinen Brötchen mehr zu backen. Er ist mittlerweile zu einem festen Bestandteil der Defensivabteilung des SV Rott geworden. Foto: Kurt Kaiser

Rott. Die beiden spielfreien Sonntage haben dem SV Rott gut getan. Trainer Faton Popova konnte in den Trainingseinheiten und in einer freundschaftlichen Begegnung gegen den Mittelrheinligisten Borussia Freialdenhoven einiges probieren und die Mannschaft in Ruhe auf die letzte Hinrundenaufgabe, gegen den VfL Vichttal vorbereiten.

Das Ergebnis gegen Freialdenhoven (1:4) war für den Trainer eher sekundär, wichtig war für ihn, dass er den lange verletzten Stefan Savic in der Defensive testen konnte. Wobei die Defensivabteilung sich seit dem letzten Spieltag zum Sorgenkind des Coachs entwickelt hat.

Oliver Klär brach sich die Hand. Marvin Brauweiler sah leider schon zum zweiten Mal die Rote Karte. Beide Defensivstrategen stehen dem Coach am letzten Spieltag des Jahres nicht zur Verfügung, so dass er schon gezwungen ist, an der Abwehrformation zu basteln. „Deshalb war der Test gegen Freialdenhoven wichtig. Ich wollte sehen, wie wir in der Abwehr am besten stehen.“

Mit 19 Zählern braucht der SV Rott eine Woche vor Beginn der Winterpause nicht in den Keller der Liga zu gucken, von dem ist man bei nur noch zwei Absteigern meilenweit entfernt. Faton Popova tritt zwar mächtig auf die Euphoriebremse, wenn man ihn auf die Aufstiegsregion anspricht. Fakt ist aber, dass der vergangene Spieltag nach dem Geschmack der Rot-Weißen verlief und man nur noch drei Punkte vom zweiten Tabellenplatz, der ein Aufstiegsplatz ist, entfernt ist.

Mit dem VfL Vichttal stellt sich am aktuellen Spieltag der Tabellendritte am Tiergarten vor. Zum Leidwesen des Rotter Trainers rutschten die Stolberger Vorortler eine Woche vor dem Derby erheblich aus der Spur. Gegen den Tabellenletzten, die Sportfreunde Düren, kassierten die Vichttaler eine unerwartet deutliche 3:6-Heimniederlage.

„Das ist total rätselhaft für mich, dass die gegen Düren so hoch verloren haben“, irritierte die Niederlage auch den Rotter Coach. Er konnte die Mannschaft vom Vichter Dörrenberg in dieser Saison schon beobachten und sich davon überzeugen, dass sie in allen Mannschaftsteilen für Landesligaverhältnisse beinahe schon optimal besetzt ist. „Das ist schon eine sehr gute Mannschaft, aber wenn wir einen guten Tag erwischen, dann wird es ein ganz enges Spiel, das wir auch gewinnen können“.

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