Monschau - „Michaelfest“: Die Schule auf den Kopf gestellt

„Michaelfest“: Die Schule auf den Kopf gestellt

Von: lro
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Viel mehr als die gewöhnliche Schülerzahl: Ein abwechslungsreiches Programm lockte zahlreiche Familienmitglieder und Ehemalige zum Fest des St.-Michael-Gymnasiums. Foto: Lisa Rombach

Monschau. Der Schulhof des St.-Michael-Gymnasiums füllte sich am vergangenen Samstag ausnahmsweise mal nicht nur mit der gewöhnlichen Schülerzahl. Die ganze Schule wurde auf den Kopf gestellt und lockte mit einem bunten Programm auch zahlreiche Familienmitglieder und Ehemalige zum „Michaelfest“.

Seit Wochen liefen die Vorbereitungen für das Fest, umso größer war die Freude, dass auch das Wetter mitspielte und so alle geplanten Aktivitäten zum größten Teil auch draußen stattfinden konnten.

Jede Klasse hatte einen Programmpunkt organisiert, darunter eine Geisterbahn, eine Schulrallye und Kinderschminken. Ein Highlight für die Kleineren war sicher auch die große Hüpfburg. Außerdem konnte man, unter Anleitung und Sicherung von Profis, auf Kästen bis zu zehn Meter in die Höhe klettern oder sich im Treppenhaus zwei Etagen tief abseilen.

Ein weiterer Höhepunkt war die Ziehung der Tombolapreise, bei der sich wohl am meisten die Gewinner der Hauptpreise freuten, denn sie konnten ein Tablet, ein Fahrrad oder einen Rasenmäher mit nach Hause nehmen. Die Musical- und Seismik-Ag hatten wie auch der Schulsanitätsdienst die Möglichkeit, sich den geschätzt 2000 Besuchern zu präsentieren. Für das leibliche Wohl war nicht nur durch eine üppige Cafeteria und einen gut besuchten Grillstand gesorgt, die Schüler der Internationalen Förderklasse sorgten mit ihren Leckereien aus der ganzen Welt für Abwechslung auf den Tellern.

Das Abendprogramm sollte durch einen Fassanstich durch Direktor Dr. Bernd Gotzen eingeleitet werden, da aber leider der passende Hammer zum Fass fehlte, musste spontan auf ein „Fässchen“ umgestiegen werden, was der Stimmung aber keinen Abbruch tat. Im Gegenteil, die Livemusik der Schüler- und der neu formierten Lehrerband, sorgte für beste Unterhaltung.

Das gesellige Zusammensein, was besonders zum Austausch zwischen Lehrern und Ehemaligen genutzt wurde, erfolgte bis tief in die Nacht. Stellvertretend für das Organisationsteam fassten Lehrer Dirk Schäfer und Simon Kirch die Veranstaltung als einen vollen Erfolg zusammen, bei dem auch einiges an Geld für Schulprojekte eingenommen werden konnte.

„Besonders toll fand ich auch, dass die Schüler ‚eifeltypisch‘, auch handwerklich eine große Hilfe waren, so dass die kleineren oder größeren Patzer schnell behoben werden konnten“, so Simon Kirch.

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