Mehr als 3000 Eifeler folgen unserer Redaktion auf Facebook

Von: ag
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Der Facebookauftritt der Eifeler Nachrichten und der Eifeler Zeitung: Seit zwei Jahren erhalten die Leser auch über das soziale Netzwerk aktuelle Informationen. Foto: A. Gabbert

Nordeifel. Der Facebookseite „AZ/AN Lokales Eifel“ unserer Redaktion für die Nordeifel folgen jetzt mehr als 3000 Personen. Seit zwei Jahren informieren wir unsere Leser inzwischen auch über diese Plattform im sozialen Netzwerk. Auch dort finden unsere Leser aktuelle Nachrichten aus der Region.

Knapp 500 der Abonnenten unserer Faceebookseite kommen aus Monschau, etwa 450 aus Simmerath und rund 120 aus Roetgen. Ungefähr 430 Personen haben Aachen als ihren Wohnort angegeben, jeweils zwischen 50 und 80 Personen haben Stolberg, Köln, Nideggen, Düren, Hürtgenwald oder Eschweiler angegeben. Die Abonnenten unserer Seite kommen aber aus Belgien ( circa 70), den Niederlanden (circa 30), den USA, der Türkei und aus Spanien (jeweils circa 10).

Am meisten genutzt wird unsere Seite von jungen Frauen. Die Frauen zwischen 25 und 34 Jahren stellen die größte Gruppe dar (14 Prozent), es folgt die Gruppe der Frauen zwischen 18 und 24 Jahren (12 Prozent), den dritten Platz teilen sich die Männer zwischen 25 und 34 Jahren mit den Frauen zwischen 35 und 44 Jahren sowie mit den Frauen zwischen 45 und 54 Jahren (jeweils 11 Prozent).

Mit einigen Beiträgen haben wir bis zu 50.000 Personen erreicht, dabei handelte es sich oft um Unfall- oder Vermisstenmeldungen. Ein Beispiel aus jüngster Zeit ist der schwere Verkehrsunfall zwischen Rurberg und Einruhr, bei dem zwei Menschen ums Leben kamen. Hoch im Kurs stehen bei unseren Leser aber auch Beiträge über Personen aus der Region und solche, bei denen Tiere im Mittelpunkt stehen.

Besondere Aufmerksamkeit erfuhr etwa ein Beitrag über den Hund „Paddy“, der nach einer 120 Kilometer langen Odyssee in der Weihnachtszeit wieder zu Hause ankam. Unzählige Menschen hatten sich auf Facebook an der Suche nach ihm beteiligt. Mit Erfolg.

Heftig disktiert wurde beispielsweise über einen Artikel, in dem es um die Entsorgung von Hundekot ging. Schulentlassfeiern, Abschiede von Personen des öffentlichen Lebens und private Hilfsaktionen erhalten ebenfalls regelmäßig viel Aufmerksamkeit. Ähnlich sieht es bei Meldungen Warnmeldungen oder Meldungen mit Bezug zum Wettergeschehen aus. Meldungen aus der Kommunalpolitik hingegen werden aber oft nur wenig beachtet.

Auch in Zukunft werden wir unsere Leser mit unseren gedruckten Produkten, der Eifeler Zeitung und den Eifeler Nachrichten, auf unseren Internetseiten www.az-web.de und www.an-online.de sowie auf unserer Facebookseite www.facebook.com/azaneifel informieren.

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