Rohren - Lyra Rohren: Marie-Theres Maaßen ist neue Vorsitzende

Lyra Rohren: Marie-Theres Maaßen ist neue Vorsitzende

Von: fm
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Mit neu formiertem Vorstand möchte die neue Vorsitzende Marie-Theres Maaßen (3. v. l.) die erfolgreiche Arbeit ihrer Vorgänger fortsetzen. Die Versammlung sprach ihr dazu einstimmig das Vertrauen aus.

Rohren. Bei der Mitgliederversammlung der Lyra Rohren wechselten einige Posten im Vorstand. Marie-Theres Maaßen ist neue Vorsitzende. Leo Hermanns wird ihr Stellvertreter. Außerdem berichtete der amtierende Vorstand über die Geschehnisse des letzten Jahres.

Die Veränderungen im Vorstand gingen ohne Probleme über die Bühne. Es fanden sich im neuen Vorstand die bekannten Gesichter wieder und es kamen neue Leute hinzu. Damit ist der Musikverein für die kommende Zeit gut gerüstet.

Das Protokoll der letzten Generalversammlung und den Bericht des Schriftführers trug eingangs der Versammlung Marie-Theres Maaßen vor. In einem Rückblick auf das vergangene Geschäftsjahr listete sie alle wichtigen Ereignisse auf. Es folgte eine kurze Darstellung der Arbeit mit dem musikalischen Nachwuchs von Anika Cloesgen.

Dann erläuterte Maik Gabbert die finanzielle Lage. In den beiden letzten Jahren fielen einige größere Anschaffungen an. Dadurch ist der Kassenbestand etwas gesunken. Es steht aber immer noch ein ausreichendes Polster für die nächsten Jahre zur Verfügung. Auf der Ausgabenseite werden in nächster Zeit nicht mehr so große Posten anstehen.

Die Kassenprüfer Thomas Förster und Thorsten Schütt bescheinigten Maik Gabbert eine gute Arbeit. Ihm und dem gesamten Vorstand erteilten die Musiker einmütig Entlastung.

Die Ergänzungswahlen zum Vorstand brachten einige Veränderungen. Für den ausscheidenden Vorsitzenden Matthias Hermanns rückte Marie-Theres Maaßen an die Vereinsspitze nach. Zu ihrem Vertreter wählten die Musiker Leo Hermanns. Den frei gewordenen Posten des Schriftführers übernahm für die nächste Wahlperiode Verena Förster. Bei den übrigen Vorstandsposten gab es keine Veränderungen. Die beiden Jugendvertreter bestätigte die Versammlung. Die auswärtigen Auftritte sind teilweise mit erheblichem Zeitaufwand verbunden. Man kam überein, diese Auftritte eventuell zu kürzen.

Ob es eine Folgeveranstaltung für das bisherige Musikfest der Städteregion geben wird, ist noch unklar. Maik Gabbert berichtete von ersten Vorbesprechungen dazu mit dem Volksmusikerbund in Lichtenbusch. Bei einem weiteren Treffen am 22. März soll sich zeigen, ob das Musikfest in veränderter Form fortgeführt wird.

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