Löschzug Konzen-Imgenbroich: Neue Aufenthaltsräume im Gerätehaus

Von: ag
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Mit der Unterstützung von Sponsoren haben sie im Feuerwehrgerätehaus für eine bessere Akustik gesorgt: die Mitglieder des Löschzuges Konzen-Imgenbroich. Foto: A. Gabbert

Konzen/Imgenbroich. Schreien musste Guido Schmitz, der Chef des Löschzuges Konzen-Imgenbroich, nicht mehr, als er zur Einweihung der neugestalteten Aufenthalts- und Versammlungsräume im Gerätehaus zahlreiche Feuerwehrkameraden und Gäste begrüßte. Das ist der neuen Decke zu verdanken, die dort jetzt für eine bessere Akustik sorgt.

Als im Jahr 1997 mit dem Bau des Gerätehauses für die Löschgruppen Konzen und Imgenbroich begonnen wurde, hatten sich die Verantwortlichen für eine Holzdecke entschieden, die 1999 eingebaut wurde. „Damals haben wir gedacht, es handele sich um das Non-Plus-Ultra. Im Laufe der Jahre haben wir aber festgestellt, dass sie nicht die Akustik bietet, die wir uns vorstellen“, sagte Schmitz. Insbesondere bei größeren Veranstaltungen sei das ein Problem gewesen.

Da sich die Stadt Monschau im Haushaltssicherungskonzept befindet, sahen sich die Feuerwehrleute nach möglichen Sponsoren um. Unterstützung fanden sie bei der Stawag, CNC-Fräßtechnik Breuer, Elektro Mertens, Lichtgestaltung Wenzel und Akustikbau Stollenwerk. Für diese Maßnahme, in deren Rahmen auch die Tischplatten erneuert wurden, seien Kosten von fast 3000 Euro zu stemmen gewesen, sagte Schmitz. In Eigenleistung erbrachte der Löschzug seit Februar rund 200 Stunden für den Abriss und die Installation.

„Maßnahmen wie diese bleiben haften und geben den Sponsoren ein Gesicht“, sagte Bürgermeisterin Margareta Ritter. Sie dankte der Feuerwehr für die Nachwuchsarbeit und sprach von einem idealen Standort des Gerätehauses für die Löschgruppen. „Das ist die stärkste Feuerwehr, die wir haben“, sagte Ritter.

Netzservice-Leiter Rudolf Ross gratulierte im Namen der Stawag. „Sollten wir uns mal bei einem Einsatz treffen, funktioniert die Zusammenarbeit hoffentlich genauso gut“, sagte er.

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