Lösbare Aufgaben für die Nordeifeler A-Ligisten

Von: kk
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FC Roetgens Neuzugang und Exprofi, Tom Moosmayer, zeigt an, dass es mit dem FC nach oben gehen soll. Seit drei Spieltagen hat der FC aber den Erfolgsmodus ausgeschaltet. Foto: Kurt Kaiser

Nordeifel. Der vergangene Spieltag in der Aachener A-Liga verlief nicht nach dem Gusto der Nordeifeler A-Ligisten. Der TV Konzen musste sich mit einem 1:1 gegen die noch sieglosen Dürwisser begnügen. Der FC Roetgen kassierte eine deftige 0:3-Abfuhr bei Aufsteiger Fortuna Weisweiler.

Der Roetgener Trainer Ralf Said ärgerte sich nicht nur über die Höhe der Niederlage, sondern auch über die Einstellung, mit der sein Team in die Begegnung gegen den Aufsteiger ging. „Es war teilweise schon peinlich was wir da abgeliefert haben. Sechs, sieben Spieler unserer Mannschaft haben weit unter Form gespielt“, bemängelte der FC Trainer den blutleeren Auftritt.

Trotz der kleinen Negativserie braucht man beim FC 13 das Fernziel „Meisterschaft“ noch nicht abzuschreiben, allerdings muss man sofort den Schalter wieder in die richtige Richtung umlegen. „Wir müssen jetzt mal eine Serie von vier, fünf Siegen in Folge starten“, fordert Ralf Said.

Am aktuellen Spieltag stellt sich mit Germania Dürwiß die noch einzig sieglose Mannschaft der Liga an der Hauptstraße vor. Wobei man den freiwilligen Absteiger nicht unterschätzen sollte, denn auf des Gegners Platz erreichten die Dürwisser vier Punkteteilungen. Bei den Schwarz-Roten sollte man sich auf einen defensiv eingestellten Gegner einrichten, der sein Heil in Konter zügen sucht.

Durch die Niederlage der Roetgener und dem gleichzeitigen Unentschieden gegen Dürwiß konnte der TV Konzen Platz drei übernehmen. Allerdings hatte Trainer Georg Bauer vor dem Spiel einen Sieg auf dem Zettel, aber gegen die defensiv eingestellten Remiskönige fanden die Schwarz-Gelben zu selten ein probates Mittel.

Der aktuelle Gegner, Eintracht Kornelimünster, hatte bis dato noch nicht viel berauschendes abgeliefert, jedoch überraschte er am vergangenen Spieltag die gesamte Liga durch einen 3:2-Sieg beim Tabellenzweiten SC Grün-Weiß Lichtenbusch. „Daran sieht man, was in der ausgeglichenen Liga alles möglich ist“, mahnt der Konzener Trainer zu größter Vorsicht.

Gewarnt sind die Konzener genügend, denn erst vor wenigen Wochen, in der zweiten Runde im Kreispokal, benötigten sie gegen die Eintracht im Heimspiel schon die Verlängerung um 3:2 zu gewinnen. In Kornelimünster wird es am Sonntag nicht einfacher. „Jeder von uns weiß, dass es schwierig genug wird, da zu gewinnen.“

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