Lieber die Wildsau rammen als gegen den Baum fahren

Von: Sarah Maria Berners
Letzte Aktualisierung:
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Achtung Wildwechsel! 400 bis 500 Unfälle mit Wild werden der Polizei im Kreis Düren jährlich gemeldet. Personen werden aber nur selten verletzt. Foto: Imago

Kreis Düren. „Mir ist ein Reh vors Auto gelaufen.” „Ich habe eine Wildsau gerammt.” Solche Anrufe gehen bei der Polizei täglich ein, das ganze Jahr über. Aber gerade jetzt im Herbst häufen sich die Zusammenstöße mit Rehen, Wildschweinen oder Füchsen.

Die meisten der 400 bis 500 Unfälle im Kreisgebiet gehen allerdings glimpflich aus - zumindest für die Autofahrer. Fast immer bleibt es bei Blechschäden, nur selten werden Menschen verletzt. Die Tiere jedoch sterben meist an der Unfallstelle, andere verenden verletzt im Wald.

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