Liberale wollen eine attraktivere Buslinie nach Eupen

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Monschau. Auf die Erweiterung des grenzüberschreitenden Busliniennetzes der Linie 385 nach Belgien setzt die Monschauer FDP-Fraktion in einem Antrag an Bürgermeister Theo Steinröx.

Die Linie 385 verbinde am Wochenende im Zwei-Stunden-Takt Monschau mit Eupen und biete eine attraktive Möglichkeit, das Hohe Venn zu besuchen, ohne eine Rundwanderung machen zu müssen. Allerdings werde diese Buslinie wahrscheinlich wegen fehlender Attraktivität nicht sehr viel genutzt, mutmaßen die Liberalen.

Würde die Linie 385 von Kalterherberg-Bahnhof, der jetzigen Endstation, nicht wieder auf der gleichen Strecke nach Eupen fahren, sondern über Bütgenbach, Robertville, Naturparkzentrum (NPZ), Botrange und Baraque Michel, würde nahezu der gesamte westliche Teil des Hohen Venns erschlossen und der Bus doppelt so attraktiv werden. Eine derartige Streckenänderung wäre absolut kostenneutral.

Auch für Belgier von Vorteil

Die FDP geht davon aus, dass eine neue Streckenführung auch den belgischen Nachbargemeinden einige Vorteile bringt. Monschau dürfe sich deren Unterstützung folglich gewiss sein.

Die FDP beantragt deshalb, dass die Verwaltung Kontakt mit den belgischen Nachbargemeinden aufnimmt, um gemeinsam eine Umstellung der Streckenführung des Linienbusses zu erreichen.

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