„Lets dance!”: Rebecca Mir ist auf Erfolgskurs

Von: Heiner Schepp
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Das schöne Lächeln für die
Das schöne Lächeln für die Kamera muss Rebecca Mir sich heute Abend zumindest während der Rumba verkneifen, dann gilt es für sie, sich ganz ihrem Tanzpartner und Lehrer Massimo hinzugeben. Im Saal des Tanzclubs Dash in Imgenbroich bereiten sich die Beiden Woche für Woche akribisch auf ihre Auftritte vor. Foto: Heiner Schepp

Imgenbroich. Vor gut einem Jahr ging der Stern von Rebecca Mir aus Imgenbroich auf, als sie bei der Pro Sieben-Castingshow „Germanys Next Topmodel” mit ihrer natürlichen Art den Laufsteg, die Jury und das Fernsehpublikum eroberte.

Zwar reichte es am Ende „nur” zu Platz zwei der sechsten Staffel, doch hat Rebecca Mir im Nachlauf der quotenträchtigen TV-Show den Anschluss geschafft. Als Model der Klum-Agentur „OneEins Management” ist sie gut im Geschäft - unter anderem lief Rebecca bei der New York Fashion Week -, für die Fernsehmacher ist „Beccy” ein beliebtes Gesicht und in den Medien ein gefragter Interviewpartner.

Bodenhaftung behalten

Zuhause ist Rebecca Mir aber nach wie vor in Imgenbroich, vom „Hotel Mama” aus erledigt sie ihre vielfältigen Jobs und Aufgaben, hier genießt sie abseits von Fernsehkameras und Glitzerwelt die ländliche Ruhe. „Das erdet”, sagte Rebecca Mir unlängst im Interview einer großen deutschen Sonntagszeitung über ihre Bodenhaftung, und weiß es zu schätzen, dass sie im 2000-Seelen-Ort völlig unaufgeregt spazieren oder einkaufen gehen kann, obwohl natürlich jeder sie hier (er)kennt.

Schwitzen im Tanzclub Dash

Ohnehin sei die Belagerung durch Fotografen und Boulevardreporter in Deutschland nicht so schlimm wie beispielsweise in Amerika, „jedenfalls ist mir noch kein Paparazzi bis in die Eifel gefolgt”, erzählt die 20-Jährige lachend.

Und so kann Rebecca Mir derzeit auch mehr oder minder ungestört in den Räumen des Tanzclubs „Dash” in Imgenbroich für ihre Auftritte bei „Lets Dance” trainieren, der Tanzshow beim Privatsender RTL, die Woche für Woche vier bis fünf Millionen Fernsehzuschauer anlockt.

Dreimal ist die junge Frau gemeinsam mit ihrem erfahrenen Tanzpartner Massimo Sinató bislang in der Live-Show am Mittwochabend aufgetreten und hat via Jury-Urteil und Publikumsabstimmung dreimal den Sprung in die nächste Runde geschafft. Nach zwei grandiosen und bestbenoteten Auftritten in den beiden ersten Shows trat die Jury nach dem Wiener Walzer des Paars vergangenen Mittwoch auf die Euphoriebremse, was Rebecca durchaus nachvollziehen kann: „Wir brauchen Tempo, viel Rhythmus und sexy Bewegungen - eben all das, was ein Wiener Walzer nicht zu bieten hat”, ist die 20-Jährige froh, am Mittwochabend wieder lateinamerikanisch tanzen zu dürfen: In der Mottoshow zum 25-jährigen Jubiläum des Tanzfilms „Dirty Dancing” werden Beccy und ihr elf Jahre älterer Profipartner heute Abend zum Schmachtsong „Hungry Eyes” eine heiße Rumba aufs Parkett legen und die Hüften kreisen lassen.

Für ihre mittlerweile beträchtliche Fangemeinde im Internet (41 475 Anhänger auf ihrer Facebookseite), überall in Deutschland und besonders in ihrer Eifeler Heimat heißt es dann wieder Daumen drücken und anrufen, damit Rebecca und ihr Partner in die nächste Runde kommen und vielleicht sogar bei der Finalshow am 24. Mai dabei sind, wenn es heißt: „Lets dance!”?
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