Lesung: „Eifel-Doc“ in Hillesheim

Von: pp
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Dr. Franz-Josef Zumbé und Manfred Lang (vorne, v.l.) lesen am Mittwoch, 14. Dezember, ab 19.30 Uhr im Café Sherlock in Hillesheim. Hier sind sie mit Anna Lang, der Illustratorin ihres Gemeinschaftswerks „Eifel-Doc“, und mit Verleger Ralf Kramp bei der Vorstellung des Buches bei der Lit.Eifel 2015 im Kloster Steinfeld zu sehen. Foto: Alice Gempfer/pp/Agentur ProfiPress

Hillesheim/Eifel. Zwei, die die Eifel bereisen und die Menschen das Lachen lehren, sind Dr. Franz-Josef Zumbé und Manfred Lang, deren bei der Lit.Eifel 2015 vorgestelltes Buch „Ein Doc in der Eifel“ inzwischen schon in vierter Auflage vorliegt.

Der Regionalbestseller um die anekdotenhaften Erinnerungen eines Eifeler Hausarztes ist auch Hauptgegenstand einer Lesung mit Frajo Zumbé und Manni Lang am Mittwoch, 14. Dezember um 19.30 Uhr im Café Sherlock des Hillesheimer Kriminalhauses. Karten gibt es im Vorverkauf zum Preis von 12 Euro in der Buchhandlung „Lesezeichen“ von Monika Kramp, unter E-Mail: info@lesezeichen-hillesheim.de oder Telefon 06593/ 809433.

Monika Kramp: „Wir freuen uns riesig, dass es ein Jahr nach Ersterscheinen gelungen ist, die beiden für Kurzweil und Freude bekannten Heilkundler zur Außensprechstunde nach Hillesheim zu holen.“ Zumbés und Langs Gemeinschaftswerk war dort im KBV-Verlag von Ralf Kramp erschienen (272 Seiten zum Preis von 13,95 Euro).

In diesem Buch erzählt Zumbé im Dialog mit Lang Anekdoten und Schmonzetten, die er in fast 40 Jahren mit seinen Patienten erlebt hat. Beide Autoren haben sich für diesen Erzählband über zweieinhalb Jahre immer wieder getroffen – und dabei tiefen Einblick in die Eifeler Seele gewonnen. Das angeblich „krummbeinige, diebische Bergvolk“ erweist sich dabei als überaus liebenswürdiger Menschenschlag mit dem Talent, das Leben und auch die Krankheit nicht tierisch ernst zu nehmen.

Man neigt weder zur Wehleidigkeit noch zur Hypochondrie und nimmt die Unebenheiten des Lebens eher gleichmütig und humorvoll zur Kenntnis. „Vor Nebenwirkungen beim Lesen wird gewarnt“, heißt es im Klappentext: „Es kann sich mitunter Lachen bis an die Schmerzgrenze einstellen ...“ Das Buch ist mit Zeichnungen von Anna Lang illustriert.

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