Laufen, Walken, Radfahren: Lob für Organisatoren des Rursee-Marathons.

Von: ale
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Einruhr. Der Rückblick fiel positiv aus: Mit viel Engagement, guten Ideen und einer hoch motivierten Helferschar hatte der Rursee-Marathon den Läufern wieder ein tolles Event beschert. Der letzte Applaus im Zelt galt dann am Sonntag auch dem Orga-Team. „Es ist immer schön bei Euch“, auf diesen einfachen Nenner brachten es die Sportler, wenn sie sich nach dem Lauf ein Getränk, eine Suppe oder ein frisches Stück Kuchen gönnten.

Sie lobten die wunderbare Strecke, die ausgezeichnete Betreuung und nicht zuletzt die freundliche Bedienung, wodurch bei über 1000 Teilnehmern – insgesamt 1145 Finishern, also Läuferinnen und Läufern im Ziel – noch eine familiäre Atmosphäre geschaffen wurde.

Trotz Regen und teils aufgeweichter Wege ließen es sich am Samstag 180 Radsportler nicht nehmen, bei der Mountainbike-Tour mitzumachen, die in Zusammenarbeit mit dem SV Einruhr-Erkensruhr angeboten wurde. Es ging hoch nach Herhahn, über Vogelsang, Olef, Kall, Gemünd zur Urftstaumauer und zurück nach Einruhr. „Es waren ein paar 13-Jährige dabei, die ließen keine Pfütze aus“, beschrieb eine Teilnehmerin den Spaß. Auf der ca. 40 km langen Strecke blieb niemand sauber, glücklich und dreckbespritzt kamen alle heil ins Ziel.

Beim 5-km-Lauf am Samstag machten 106 Sportler mit; Niklas Schreiber vom Dürener TV 1847 siegte in 18:36 Minuten, ihm folgten zwei Läufer von DJK Jung Siegfried Herzogenrath dicht auf den Fersen: Hartmut Sander in 18:42 und André Tribbels in 18:44. Claudia Leschnik, ebenfalls DJK Jung Siegfried, war die schnellste Frau in 19:20. Zwei Damen vom Dürener TV 1847 folgten ihr: Marie-Luise Maschmeier (20:59) und Birgit Vilvo (21:45).

Die Walker waren recht schnell unterwegs; als Erster kam Norbert Schneider, TV Scheven, nach 1:32.04 Stunden ins Ziel. Ludger Schoenmackers, VT 1859 Kempen, wurde Zweiter in 1:47.34, und als Dritter erreichte Carsten Pferdekaemper, PNW Wuppertal, das Ziel nach 1:51.34. Barbara Schuchmann siegte bei den Walkerinnen in 1:56.53, sie kommt von LT Jugend 07 Bergheim. Zweite wurde Alexandra Kracke, Turnerschaft Neuwerk, in 2:07.08. Dritte Frau war Irmgard Harperscheidt, DJK Nütheim-Schleckheim, in 2:10.37.

Zu den Starts am Sonntag zeigte sich der Eifelherbst von seiner schönen Seite, doch wer beim Marathon mehr als vier Stunden brauchte, wurde nass.

„We are the champions“

Während die Marathoni noch zu kämpfen hatten, wurden im Zelt die Sieger des 16,5-km-Laufes geehrt (wir berichteten). Dabei galt besonders viel Applaus den unverwüstlichen Lokalmatadoren, beispielsweise Rita Heuel von der LG Mützenich, die in 1:38.46 Stunden Siegerin der Altersklasse W70 wurde, und Josef Schmülgen, TuS Schmidt, dem Sieger in der Altersklasse W75: Mit 1:32.54 wurde er 280. von insgesamt 623 Finishern.

„We are the Champions“, dröhnte der Song von Queen bei der Siegerehrung des Marathons aus den Lautsprechern im Zelt. Wie bereits berichtet, siegte Markus Breuer in tollen 2:57.32 Stunden. Der Zweite strahlte genauso: Helmut Peters vom Peters Sportteam Gemünd, der nach 3:02.02 über die Ziellinie lief. Dritter wurde Han Wollsing, AV Triathlon, in 3:04.37. Annette Frings, Selbstläufer SV Altenahr, war die schnellste Frau beim Rursee-Marathon, ihre Zeit 3:32.45. Zweite wurde Silke Kaliner, k1-media, die 3:33.27 Stunden brauchte. Die dritte Frau wurde von den Eifeler Zuschauern mit besonders starkem Beifall begrüßt: Marion Braun vom SV Germania Eicherscheid, die nach 3:36.28 Stunden im Ziel war.

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