Kurioser Polizeieinsatz: Heiße Hilferufe aus der Eifel

Von: red/pol
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Wegen nächtlicher Hilferufe hatten sich gleich zwei Streifenwagen nach Imgenbroich aufgemacht. Symbolfoto: Polizei

Monschau. Gleich zwei Streifenwagen schickte die Polizei in der Nacht zum Montag, kurz nach 2 Uhr, nach Imgenbroich. Eine besorgte Nachbarin hatte aus der Nachbarschaft verzweifelte Hilferufe gehört und - „absolut richtig“, wie Polizeisprecher Paul Kemen anmerkte - die Polizei alarmiert.

Die Beamten hätten sich schnell auf den Weg gemacht, seien auch schnell vor Ort gewesen und hätten auch sehr schnell das Verlangen nach Hilfe vernommen - „aber mehr noch einen deutlicheren Frustrationsabbau in Form eines heftigen, lauten Fluchens“.

Im Polizeiprotokoll steht die Aufklärung zu lesen: Der Auslöser des Einsatzes habe lautstark gebrüllt, „weil er auf eine heiße Herdplatte gepackt hat! Nach eigenen Angaben keine ärztliche Versorgung erforderlich. Haben ihn soweit möglich zur Ruhe ermahnt.“

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