Kritiker in Konzen müssen noch überzeugt werden

Von: dm
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Freuen sich über die gelungene Aufteilung der Räume im neuen Musik- und Kulturhaus Konzen: Bürgermeisterin Margareta Ritter (v.l.), ihr Vorgänger Bürgermeister a.D. Theo Steinröx, Michael Bongard, Leiter des Bauamtes der Stadt Monschau, Bernd Mainz vom Vorstand des Musikvereins, Martin Krings, Ortsvorsteher Matthias Steffens und Ewald Blumensath, der sich gemeinsam mit anderen Ehrenamtlern stark in das Projekt einbringt. Foto: dm

Konzen. „Das wird ein wunderschönes Haus.” Wovon Ortsvorsteher Matthias Steffens schon beim „Spatenstich” am letzten Augusttag überzeugt war, zeigt sich jetzt auch beim „Richtfest” am vergangenen Samstag.

Das „Haus für Musik und Kultur” an der Konrad-Adenauer-Straße, kurz MuK genannt, wird zu einem neuen „Schmuckstück” für Konzen, zu einem Lebensmittelpunkt für das Vereins- und Gemeinschaftsleben.

Bürgermeisterin Margareta Ritter ist wie Ortsvorsteher Steffens sicher: Der Dorfplatz in Konzen wird deutlich aufgewertet. Zwischen Schule, Pavillon und dem neuen Musikhaus entsteht ein Atrium, also ein Innenhof, in dem die Konzener Bürger noch viele schöne und gemütliche Feste feiern werden. Durch das neue Haus sollen die Menschen „viel Freude erfahren”, das wünschte auch Siegfried Huppertz von der Konzener Firma „Gebrüder Huppertz” in seinem Richtspruch.

40 Arbeitstage nach dem Spatenstich am 31. August wurde nun Richtfest gefeiert. „Das ist eine beachtliche Leistung” lobte Bürgermeisterin Margareta Ritter in ihrem Grußwort.

Das Musik- und Kulturhaus ist ein gemeinsames Projekt von Musik- und Theaterverein, Bauherr aber ist die Stadt Monschau, die den Bau mit 300.000 Euro aus dem Konjunkturprogramm des Bundes fördert. Durch die ehrenamtliche Arbeit bringen die Vereine an Eigenmittel und Eigenleistung rund 212.000 Euro in das Projekt ein. Zur Pankratius-Kirmes im nächsten Frühjahr soll das Haus fertig sein.

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