Kreisliga C4: Germania Eicherscheid II verabschiedet sich aus dem Keller

Von: kk
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Nordeifel. Die erfreulichste Botschaft des 6. Spieltages in der Aachener Kreisliga C4 lieferte die Zweite von Germania Eicherscheid ab.

Sie sackte beim Burtscheider TV II durch ein Tor von Alex Kell die Punkte eins und verabschiedete sich vorläufig aus dem Keller der Liga.

„Das war schon eine eindeutige Sache für uns“, strahlte der Eicherscheider Trainer, Michael Behrendt, nach dem Spiel. Wobei die letzten 20 Minuten den Coach noch ein paar Nerven gekostet hatten, denn da drängten die Burtscheider mit aller Macht auf den Ausgleich.

Allerdings hätten die Nordeifeler vorher schon alles klar machen können. „Da haben wir schon einige Torchancen liegen gelassen“, monierte Michael Behrendt, dass sein Team klarste Einschussmöglichkeiten ausgelassen hatte.

Leider blieben die SG Simmerath/Huppenbroich und die SG Kesternich/Rurberg/Rollesbroich im Keller hängen. Ganz böse sieht es mittlerweile für die Spielgemeinschaft von der Straucher Straße in Kesternich aus, die durch die 1:2-Niederlage beim Mitkonkurrenten Raspo Brand II schon drei Punkte gut machen muss, um die Abstiegsplätze zu verlassen.

„Wir waren nicht schlechter als die Brander, haben uns aber wieder individuelle Fehler erlaubt, die bestraft wurden. Einen Punkt hatten wir bestimmt verdient“, konnte SG-Trainer Erik Breuer die Niederlage nicht verstehen. Bastian Bienentreu hatte die Spielgemeinschaft in Führung gebracht, davon ließen die Gastgeber sich aber nicht schocken und drehten in Halbzeit zwei noch die Begegnung.

Aufsteiger SG Simmerath/Huppenbroich war in die Begegnung gegen FC Inde Hahn II als Außenseiter gegangen, verkaufte sich dann aber gegen die mit Spielern aus der Ersten aufgemotzte Reserve des Landesligisten besser als erwartet. Den frühzeitigen 0:2-Rückstand konnten Roman und Thilo Drehsen in der ersten Halbzeit noch egalisieren, dann zogen die Hahner aber uneinholbar davon. „Ich kann der Mannschaft nichts vorwerfen, sie hat gegen einen starken Gegner gut gekämpft und alles versucht“, war SG-Trainer Enrico Seidel, der sich aufgrund der Personalnot selber einwechseln musste, mit der Leistung seines Teams nicht unzufrieden.

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