Kreisliga A: Erfolgreicher Osterspieltag

Von: kk
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Das Sprichwort „Viele Hunde sind des Hasen Tod“ scheint bei dieser Situation für den Würselener Spieler, Edin Hadzic, zuzutreffen. Die Roetgener Spieler (von links) Sebastian Szlosarczyk, Tom Moosmayer, Kevin Mertens (Nr. 17) und Tobias Thoma haben ihn gestellt.

Nordeifel. Der Osterspieltag verlief für die beiden Nordeifeler A-Ligisten, FC Roetgen und TV Konzen, wunschgemäß. Beide verbuchten Erfolge und freuten sich über Punktverluste der Konkurrenz. Der FC Roetgen konnte seinen Vorsprung auf Tabellenrang zwei ausbauen. Der TV Konzen übernahm von der SG Stolberg den vierten Tabellenplatz.

Bei dem Stolberger Fusionsverein, der als Mitfavorit in die Saison gestartet war, haben die Roetgener am Sonntag Termin. Deren Trainer Frank Küntzeler war trotz des 5:3-Erfolgs am vergangenen Spieltag gegen Teutonia Weiden nicht begeistert von seinem Team. „Wir mussten sechs, sieben Tore machen, kassieren dann aber in der Endphase noch zwei unnötige Gegentore“, hätte der Coach gerne deutlicher gewonnen.

Da Spitzenreiter Rasensport Brand sich keine Blöße gibt, träumt man beim FC 13 davon, als Tabellenzweiter über die Quotientenregelung aufzusteigen. „Um mit einem guten Quotienten Zweiter zu werden, müssen wir trotzdem weiter gewinnen“, fordert der Trainer nach acht Siegen in Serie bei der SG Stolberg den neunten Erfolg. Allerdings sieht es nach der Verletzung von Neuzugang Luca Schartmann personell nicht gut aus bei den Schwarz-Roten. „Wir sind froh, wenn wir 13, 14 Spieler zur Verfügung haben“, fehlt dem Coach in Stolberg schon einiges Personal und dem zufolge auch einiges an Qualität in Stolberg.

Trotz des 4:2-Sieges gegen Fortuna Weisweiler hielt die Euphorie von Konzens Trainer Frank Thielen sich in Grenzen.

„Die ersten 20 Minuten waren okay, danach haben wir uns zu tief fallen lassen und zu viele lange Bälle gespielt.“ Nach der schnellen 2:0-Führung der Konzener suchten die Gäste aus Weisweiler mehr den Körperkontakt, hatten damit Erfolg und egalisierten den Rückstand. Nach einer Ampelkarte für die Fortuna fanden die Konzener in Überzahl wieder besser ins Spiel und kamen in der Endphase noch zum Sieg. „Im Endeffekt war unser Sieg okay, auch wenn wir nicht so gespielt haben, wie ich mir das vorstelle“, so der Coach.

Aufgrund der guten personellen Besetzung müsste der aktuelle Gegner der Konzener, Teutonia Weiden, sich im oberen Tabellendrittel aufhalten und nicht auf Platz neun. Frank Thielen weiß, dass die Weidener über eine gute Offensive verfügen, aber in der Defensive anfällig sind. „Wir wissen, dass es nicht einfach wird, aber wir versuchen, auch da drei Punkte zu holen“, reist der sportlich Verantwortliche der Konzener verhalten optimistisch mit seinem Team nach Weiden.

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