„Krankenhaus Simmerath darf nicht sterben”

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Simmerath. Es war eine beeindruckende Demonstration, wie sehr die Eifel um „ihr” Krankenhaus kämpft, wie sehr die Bürger sich wehren gegen die Pläne, das Simmerather Krankenhaus „abzuspecken” oder gar zu schließen.

Doch der Menschenauflauf am Dienstagabend beim Besuch des nordrhein-westfälischen Gesundheitsministers Karl-Josef Laumann (CDU) in Simmerath soll erst ein Vorgeschmack gewesen sein auf die große Demonstration der Initiative „Rettet das Krankenhaus Simmerath” am Samstag, 29. März.

An die 500 Bürger, so Schätzungen der Organisatoren, erwarteten am Dienstagabend rund um das Malteserkrankenhaus an der Kammerbruchstraße in Simmerath den Gast aus Düsseldorf. Mit leichter Verspätung stieg Karl-Josef Laumann aus seinem Dienstwagen und sah sich gleich der eigens für seinen Besuch arrangierten Kundgebung und einigen Transparenten gegenüber:

Außen vor sah sich beim Termin mit dem Minister die SPD. So bemerkt die SPD auf ihrer Homepage: „Die Opposition wurde hierzu nicht geladen. Ein schlechter politischer Stil, den die SPD-Fraktion Simmerath mit großer Verärgerung zur Kenntnis nimmt.” „Politische Spielchen” seien völlig unangebracht, denn nur eine starke Gemeinschaft im Rahmen des Komitees könne erfolgreich sein, stellt die SPD fest.

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