Krankenhaus Simmerath: Auch die Zellitinnen sollen bleiben

Von: P. St.
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Simmerath. „Das Simmerather Krankenhaus ist auf einem guten Weg.” Diesen Eindruck hat der Simmerather Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns nach einem weiteren Informationsgespräch gewonnen, zu dem Städteregionsrat Helmut Etschenberg und sein Stellvertreter eingeladen hatten.

Rund 80 Mitarbeitern wurden über den neuesten Stand der Dinge informiert, was die Übernahme der Trägerschaft von den Maltesern an eine Trägergesellschaft der Städteregion Aachen betrifft.

Neben dem Landtagsabgeordneten Axel Wirtz nahmen auch drei Vertreter des Komitees „Rettet das Krankenhaus” teil. Sollte bis zum Übergabetermin am 1. Juli die neue Trägergesellschaft noch nicht installiert sein, werde die Städteregion selbst als Übergangsträger einspringen, versicherte Helmut Etschenberg.

Zuvor hatte der Simmerather Bürgermeister im Mutterhaus der Zellitinnen in Köln ein Gespräch mit der Oberin Mutter Hedwig über die Frage des Verbleibs der Ordensschwestern im Simmerather Krankenhaus geführt.

Karl-Heinz Hermanns sagte zu, dass auch bei einem neuen Träger gewünscht sei, dass die Zellitinnen fester Bestandteil des Hauses seien. Dies sei auch der Wunsch der Bevölkerung. Der Orden steht in der Phase des Umstrukturierungsprozesses auch in im Kontakt im dem Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner.
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