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Kommentiert: Das Jahr neigt sich dem Ende zu

Ein Kommentar von Peter Stollenwerk

Spätestens wenn Vulkane, Bengaltöpfe und Fontänenbatterien wieder die Mittelgänge in den Läden belagert haben, wissen wir: Es ist wieder soweit, das Jahr ist so gut wie gelaufen.

Kleine und große Ereignisse bewegten 2016 auch die Eifel, angefangen von Rüttelstreifen gegen zu flotte Motorradfahrer, bis hin zur drohenden Schließung der Seniorenresidenz Simmerath, was im Fall des Vollzugs die Eifel bundesweit in die Schlagzeilen gebracht hätte.

Nun gilt aber alle Aufmerksamkeit dem Silvester-Feuerwerk, erst recht nachdem die lokalen Wetterfrösche aus der Eifel ernsthaft davor gewarnt haben, dass in der Silvesternacht die Gefahr sehr dichten Nebels durch Silvesterraketen möglich sei.

Sollte es dazu kommen, hätten wir die erste Wetterkapriole des neues Jahres zu vermelden, die dann eines jeden Jahresrückblicks für 2017 würdig wäre.

Aber damit keine Missverständnisse auftreten: Die größte Silvesterparty Deutschlands soll dem Vernehmen nach immer noch in Berlin am Brandenburger Tor stattfinden und nicht im Naturpark Nordeifel.

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