Klinik-Verkauf kostet rund 150.000 Euro

Von: udo
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Wichtiges Signal aus Düsseldorf: Im NRW-Gesundheitsministerium herrscht Einigkeit darüber, dass der Kranken- haus-Standort Simmerath erhalten bleiben soll. Damit gibt es weiter acht Häuser in der Städteregion.

Simmerath. Außer Spesen nichts gewesen - dieses Fazit muss die Städteregion wohl nach dem Verhandlungsmarathon rund um das Simmerather Krankenhauses ziehen.

Während die Malteser das Haus vor einigen Wochen überraschend an einen Privatinvestor verkauft hatte, wurde der Politik jetzt die Rechnung für juristische Beratungen und die Entwicklung von Wirtschaftsplänen präsentiert, die die Städteregion eingeholt hatte, um die Zukunft des Hauses zu sichern: Rund 150.000 Euro muss die Städteregion zahlen, dafür gab die Politik jetzt grünes Licht.

Ob die Malteser regresspflichtig gemacht werden, ist noch zu prüfen. Einen finanziellen Vorteil hat die Privatlösung indes für die Städteregion: Der noch bis 2011 vereinbarte Zuschuss von jährlich 250.000 Euro zum Erhalt der Geburtshilfe wird mit dem Trägerwechsel nicht mehr gezahlt. Davon geht Städteregionsrat Helmut Etschenberg aus.
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