Monschau - Kinderschwimmen, Kanus und Kopfsprünge beim Familientag

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Kinderschwimmen, Kanus und Kopfsprünge beim Familientag

Von: ale
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Während die Sportlerinnen und Sportler des SV Neptun Aachen vom Sprungturm ihre tollkühnen Sprünge absolvierten, hatten die jungen Gäste im Vennbad die besten Zuschauerplätze. Foto: Anneliese Lauscher

Monschau. Zum Familientag der Städteregion leistete auch die Stadt Monschau ihren Beitrag und hatte ins Vennbad eingeladen. Am Sonntag herrschte Hochbetrieb, Kinder und Eltern genossen ein unterhaltsames Programm und nutzten die Gelegenheit, sich über Aktivitäten rund ums Wasser zu informieren.

Bürgermeisterin Margareta Ritter begrüßte erfreut die vielen Gäste, sie dankte den Vereinen, die sich hier vorstellten und einen abwechslungsreichen Nachmittag gestalteten. „Alle, die mit Wasser zu tun haben, wollen auf sich aufmerksam machen“, sagte sie.

So hatte die DLRG-Ortsgruppe Aachen sich vor dem Eingang postiert, ein knallrotes Rettungsboot zog die Blicke auf sich, man bekam von Stephan Heckers Informationen über die vielfältigen Aufgaben, die die Ortsgruppe übernimmt: Kinderschwimmausbildung, Rettungsschwimmer-Ausbildung und Wasserrettungsdienst. Auch beim DRK, das die „Wasserwacht“ in Monschau übernommen hat, erfuhr man einiges über Präventionsarbeit: Dienstags belegt die Gruppe eine Jugendstunde im Vennbad. Die jungen Leute sollen „schwimmen können und helfen können“, sagte Oliver Greven.

Drinnen im Bad ging es spannend zur Sache: Die Vorführung des traditionsreichen SV Neptun Aachen verfolgten die Gäste im Wasser und am Rand des Beckens. Tolle Sprünge vom 3-m-Brett wurden gezeigt, Schrauben, Salti und turnerische Übungen mit gekonntem Sprung ins Wasser waren atemberaubend. Sogar die Künste des zweifachen Vize-Europajugendmeisters und zwölffachen deutschen Meisters Benedikt Donay konnte man beobachten, es gab viel Beifall.

„Rein in die Kanus“ hieß es beim Kanuclub Monschau, die Kinder durften im warmen Wasser paddeln üben. „Das ist oft der Einstieg in den Kanusport“, erläuterte Frieder Werner, „unsere Übungsstunden im Schwimmbad sind sehr begehrt. Das ist wesentlich angenehmer, als wenn man gleich im kalten Wasser trainieren müsste.“Sehr beeindruckt waren die Zuschauer von der Vorführung der Könner, die die Eskimorolle zeigten.

Das Training im Wasser macht hungrig und durstig; so fand auch die Caféteria, die der Kanuclub gemeinsam mit der Wasserwacht organisiert hatte, viel Zuspruch.

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