Rott - Kaum lösbare Pokalaufgabe für den SV Rott

Kaum lösbare Pokalaufgabe für den SV Rott

Von: kk
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Rott. Im vergangenen Jahr sorgten Germania Eicherscheid und der FC Roetgen in den Kreispokalrunden für erfreuliche Überraschungen und erreichten das Endspiel. In diesem Jahr sorgt der SV Rott in der Pokalrunde für Furore. Für den SVR wird es in der kommenden Runde allerdings extrem schwer.

Nach dem 5:2-Derbysieg gegen den FC Roetgen überraschte die Gruppe von Trainer Mirko Braun im Viertelfinale durch einen 4:2-Erfolg gegen den Mittelrheinligisten und Favoriten auf den Pokalsieg, Inde Hahn. Mit den Rottern sind die beiden Bezirksligakonkurrenten von Arminia Eilendorf und dem FV Haaren und Landeligist VfL Vichttal im Halbfinale angekommen. Drei dieser vier Teams winkt nach dem Finaltag, am 24. September an der Aachener Neuköllner Straße, die Teilnahme an der ersten Runde auf Mittelrheinebene.

Nach dem Pokalaus für die Hahner fällt dem aktuellen Tabellenführer der Landesliga, VfL Vichttal, die Favoritenrolle auf dem Pokalsieg zu. Ausgerechnet bei den Vichttalern müssen die Rotter am Donnerstag (Anstoß 19.30 Uhr) ran.

In der Landeliga ließ der Stolberger Fusionsverein sich vom GFC Düren 99, Alemannia Straß, der U23 von Alemannia Aachen und von Germania Erftstadt Lechenich nicht aufhalten. Im Viertelfinale des Kreispokals landeten die Vichttaler den standesgemäßen 9:2-Erfolg gegen den B-Ligisten Sportvereinigung Ofden. Auch in die Pokalbegegnung gegen den SV Rott geht der Landesligist als Favorit, denn die Rotter reisen mit allergrößten Personalsorgen in den Stolberger Stadtteil.

„Wahrscheinlich werden uns sechs Stammspieler fehlen“, zählt Mirko Braun auf, dass er auf die verletzten Spieler, Avdo Iljazovic, Nico Winkhold, Kadir Dogan, Kilian Schlenter, Hasan Er und den noch gesperrten Marvin Brauweiler verzichten muss. Der Coach kann zwar auf zwei oder drei A-Juniorenspieler zurückgreifen, die mussten aber am Mittwoch in ihrer Pokalrunde gegen den Mittelrheinligisten Hertha Walheim ran.

So teuer wie möglich verkaufen

„Wir müssen abwarten, was personell geht und uns dann so teuer wie möglich verkaufen“, ist vor dem nächsten Pokalderby die Improvisationskunst des Rotter Trainers gefragt.

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