Kaninchenzüchter dürfen sich Europameister nennen

Von: M. S.
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Stolz präsentiert Europameister David Schröder sein schwergewichtiges Siegerkaninchen. Auch Gaby Förster kam mit einem Titel aus Metz zurück, ebenso Dieter Käfer (rechts). Foto: Manfred Schmitz

Eicherscheid. Von der Europaschau im französischen Metz sind Georg Schröder und sein zehnjähriger Filius David mit zwei Titeln zurückgekehrt. Die im Kaninchenzuchtverein R 343 aktiven Simmerather errangen die Meriten von Europameistern.

Das Siegertier des Erfolgsduos ist ein Rammler der Rasse Deutsche Widder blau.

40.000 Tiere im Rennen

Nicht genug der außergewöhnlichen Erfolge eines kleinen aber feinen Nordeifeler Vereins und seiner engagierten Mitglieder: Gaby Förster stellte mit ihrem Meißener Widder laut Urteil der international hochkarätig besetzten Jury „das beste Tier aller Farbbeschläge“.

Dieter und Marianne Käfer erhielten den Ehrenpreis der Veranstaltung für ihre sieggewohnten „Holländer/Japaner“ und trugen damit zum Triumph des Vereins bei.

Die Mannschaft aus Eicherscheid bot in Frankreich 16 preisverdächtige Aspiranten auf. Insgesamt bewarben sich 40.000 Langohren um Sieg und Platz; sie wurden von Züchtern und Haltern aus 24 Nationen ins Rennen geschickt – ihre Heimatställe stehen zwischen Norwegen und Sizilien. Besonders starke Delegationen entsandten die Benelux-Staaten, Skandinavien und die Osteuropäer.

David und sein Vater Georg wollen im Dezember mit ihren Tieren auch bei der Bundesausstellung in Kassel dabei sein und hoffen auch weitere Erfolge.

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