Kaninchen-Zuchtverein Rollesbroich wird 50 Jahre

Von: M. S.
Letzte Aktualisierung:
6645647.jpg
Ein kleiner, feiner Vereins feiert Goldjubiläum: Zu den Gratulanten der Lokalschau-Sieger zählen Dieter Käfer, 2. Vorsitzender des Aachener Kaninchen – Zuchtverbandes (re.), Schirmherr Marc Topp (3. v. r.) und Geschäftsführer Alfred Wilden (li ). Foto: Manfred Schmitz

Rollesbroich. Die Mitglieder des Rollesbroicher Kaninchen-Zuchtvereins R 340 haben mit ihren Familien und Gästen das 50-jährige Bestehen des Vereins im Vereinslokal „Haus am Nationalpark“ mit einer vielfältigen Lokalschau gefeiert. 30 Tiere aller Rassen und Gattungen wurden dazu aufgeboten.

Geschäftsführer Alfred Wilden hieß zur Ehrung der Sieger und Platzierten vor allem den Schirmherrn und Ortsvorsteher Marc Topp willkommen. Dieter Käfer, Vorsitzender der Eicherscheider Züchter, vertrat als 2. Vorsitzender den Zuchtverband Aachen.

Aus einer eigens zum Goldjubiläum publizierten Chronik geht hervor, dass sich bereits im Jahre 1962 „Liebhaber edler Kaninchenrassen zur Gründung eines Vereins für Kleintierzucht trafen“. Martin Läufer wählten sie zu ihrem 1. Vorsitzenden auf der konstituierenden Sitzung. Bereits 1964 gab es einen absoluten Höhepunkt im noch jungen Vereinsleben: Zur Kreisschau würden über 700 Langohren nominiert. Heute wird der Vorstand von Peter Hermanns (2. Vorsitzender), Geschäftsführer Alfred Wilden, seiner Vertreterin Bianca Wilden, Kassierer Hans Jürgen Bersch und Zuchtbuchführer Stephan Breuer gebildet.

Wie zur Gründung vor 50 Jahren hat der R 340 sein Stammquartier heute noch im gleichen Vereinssaal. Die Aktivitäten stützen sich auf derzeit acht Altzüchter und einen Jungzüchter.

Stephan Breuer räumte zur Jubiläumsschau den Löwenanteil an Preisen und Pokalen ab. Leider konnte er die Trophäen nicht persönlich in Empfang nehmen. So wurde ihm in Abwesenheit für seine makellosen „Thüringer“ mit 331 Punkten die Landesverbands-Medaille zuerkannt, ebenso errang er den Titel eines Altzüchter -Vereinsmeisters (386). Außerdem sicherte er sich den Heinz-Knapp- Gedenk-Wanderpokal (194). Lediglich Alfred Wilden unterbrach die Siegesserie. Der Geschäftsführer stellte nach Meinung der Jury das beste Alttier der Schau (Graue Wiener, 97 Punkte).

Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert