Kammermusikkreis freut sich aufs Sommerkonzert

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Der bestätigte Vorstand des Kammermusikkreises (v. li.): Friedhelm Schütz, Eva Daniels als neue Jugendvertreterin, Ingrid Frank, Bernd Rietfort und Ulla van Endert. Foto: Kammermusikkreis

Simmerath. Bei der Mitgliederversammlung des Kammermusikkreises (KMK) Simmerath begrüßte der Vorsitzende Bernd Rietfort die fast vollständig anwesenden Musiker. Ulla van Endert erinnerte als Schriftführerin an einige Höhepunkte des letzten Jahres, darunter der schon fast traditionelle Auftritt anlässlich der Quirinusoktav in Rott.

Natürlich auch an das Adventskonzert mit dem Simmerather Kirchenchor oder das Schülerkonzert im Monschauer Gymnasium, an dem das KMK-Nachwuchsorchester Saitenklänge aktiv teilnehmen durfte.

Die Kassenprüfer Annamia Schmitz und Thomas Plum bescheinigten der Kassiererin Ingrid Frank eine hervorragende Kassenführung. Sie berichtete, dass die Kasse für das Jahr 2014 zwar wieder mit einem Plus abgeschlossen habe, das finanzielle Polster zurzeit aber recht dünn ist.

Bei den turnusmäßigen Vorstandswahlen wurde der gesamte Vorstand wiedergewählt. Der Vorschlag, zusätzlich einen jugendlichen Beirat zu bestimmen, fand allgemein große Zustimmung, da die jugendlichen Mitspieler eine große Gruppe und Stütze innerhalb des KMK darstellen. Die Jugendlichen bestimmten Eva Daniels als Vertreterin.

Die erste Hälfte des Jahres 2015 wird ganz von den Vorbereitungen für das Konzert am 14. Juni im Monschauer Gymnasium bestimmt. Dort wird das Klavierkonzert Nr. 24 in c-moll von Mozart aufgeführt, als Solistin wurde Birgit Röseler aus Monschau gewonnen. Weiterhin musiziert der KMK mit Unterstützung etlicher Bläser die Sinfonie Opus 37 in D-Dur von Paul Wranitzky, einem Zeitgenossen Mozarts, von dem kaum Notenmaterial existiert.

Zum Ende der Versammlung wurden erste Überlegungen für eine Orchesterfahrt in der 2. Hälfte des Jahres angestellt. Nach der sehr erfolgreichen „Jubiläumsfahrt“ nach Venedig im September 2012 wurde immer wieder der Wunsch nach Wiederholung geäußert.

Allerdings betonte der Vorstand, dass eine so weite und kostspielige Reise immense Vorbereitungen bedeutet und wirklich nur zu außergewöhnlichen Anlässen machbar ist. Bis zu den Osterferien wollen die Mitglieder Vorschläge für eine ein- oder zweitägige Fahrt vorbereiten.

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