Jubiläum: Seit 25 Jahren kommt er jeden Tag gerne zum Dienst

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Herbert Wilden (r.) feiert sein 25-jähriges Dienstjubiläum: Es gratulieren (v. l.) Personalratsvorsitzender André Koll, Beigeordneter Bennet Gielen, Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns, Bauamtsleiter Jürgen Förster und Bauhofleiter Christoph Nellessen. Foto: Gemeinde Simmerath

Simmerath. „Ich habe es noch keinen Tag bereut, heute vor 25 Jahren in den Dienst der Gemeinde Simmerath getreten zu sein“, freute sich Gemeindearbeiter Herbert Wilden über die kleine Feierstunde im Rathaus anlässlich seines 25-jährigen Dienstjubiläums. Kollegen bedankten sich mit warmen Worten und einem Präsentkorb.

„Ich bin jeden Tag gerne zum Dienst gekommen“, sagte der Jubilar. Gemeinsam mit Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns, dem neuen Beigeordneten Bennet Gielen, dem Personalratsvorsitzenden André Koll, Bauamtsleiter Jürgen Förster und Bauhofleiter Christoph Nellessen erinnerte er sich bei einem Glas Sekt an seine Anfangszeiten bei der Gemeinde. Damals gab es noch vier Bauhöfe im Gemeindegebiet, die im Jahr 2003 zu einem einzigen Bauhof zusammengelegt wurden.

Herbert Wilden begann im Oktober 1991 seinen Dienst beim damaligen Bauhof Simmerath. Schnell stellte sich heraus, dass man mit Wilden einen echten handwerklichen Allrounder eingestellt hatte: Egal ob die Hecken im Gemeindegebiet geschnitten werden müssen, Wege gemulcht oder die Bühne aufgebaut werden muss – Herbert Wilden ist bis heute der richtige Mann für diese Arbeiten. Im Jahr 2004 trat Herbert Wilden in den Personalrat ein und vertrat dort bis zum Juni 2008 die Arbeiter.

„Herbert Wilden ist aber nicht nur ein wichtiger Aktivposten auf dem Bauhof, sondern er zeigt auch großes Engagement für das Ehrenamt“, lobte Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns. So unterstützt Wilden seit vielen Jahren unter anderem die Landfrauen Simmerath bei ihrer jährlichen Karnevalssitzung oder auch die Theatergruppe der Freiwilligen Feuerwehr. Und auch für die Kinder der Gemeinde hat Herbert Wilden ein großes Herz. In diesem Jahr wird er zum 21. Mal den Sankt Martin im Zentralort spielen.

Mit einem Präsentkorb bedankten sich die Anwesenden bei Herbert Wilden für die geleistete Arbeit und das große Engagement und wünschten ihm, dass er auch weiterhin jeden Tag mit Freude zur Arbeit kommt.

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