Jeckes Programm: Der Prinz kommt auch vorbei

Von: pia
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Die Musikvereinigung Roetgen feierte nicht nur, sondern nutzte ihren Kameradschaftsabend auch dafür, treue Mitglieder zu ehren: Horst Hoch (4.v.l.) ist seit 40 Jahren dabei, Katrin Schlensog ist seit 25 Jahren aktiv. Ingo Stoffels (re.) ist seit 40 Jahren Mitglied des Vereins. Foto: Pia Sonntag

Roetgen. Der Kameradschaftsabend der Musikvereinigung Roetgen kam auch in diesem Jahr im Petergensfeld bei den „jecken“ Mitgliedern gut an. Am Samstagabend wurde ausgelassen gefeiert, getrunken und über zahlreiche Sketche und Büttenreden gelacht.

Die Begrüßung erfolgte durch den 1. Vorsitzenden, Horst Hoch, die Conférenciers des Abends waren Felix Offermanns und Sabrina Reinartz, begleitet von dem Zeremonienmeister Daniel Klose. Für die passende karnevalistische Musik war Cedric Hoch verantwortlich, der die Stimmung bei den Gästen immer wieder anheizte.

Horst Hoch bat Mitglieder auf die Bühne, die bereits seit vielen Jahren für den Verein tätig sind. Für 25 Jahre inaktive Vereinsmitgliedschaft wurden Bernd Hellweg sowie Egon Johnen mit einer Urkunde und der Ehrennadel des Musikvereins ausgezeichnet. 40 Jahre inaktive Vereinsmitgliedschaft konnten Gerlinde Stollenwerk-Felderhoff, Manfred Schmitz, Rolf Schmitz, Heinz Stoffels und Ingo Stoffels verzeichnen sowie Horst Hoch, der 40 aktive Jahre dabei ist. Für 25 aktive Jahre im Verein wurden Stephan Schatz sowie Katrin Schlensog geehrt. Horst Hoch bedankte sich bei den Ehrenmitgliedern für ihre Tätigkeit im Verein.

Im Anschluss traten Felix Offermanns und Sabrina Reinartz auf die Bühne und versuchten, freiwillige Paare zum Tanzen zu animieren. Nach erfolgreicher Suche legten diese zu verschiedenen Liedern improvisierte Tanzeinlagen hin, die beim Publikum sehr gut ankamen.

„Das Landei“, Marc Schröder, konnte die angeheiterte Stimmung noch verbessern, als er mit seiner Büttenrede wieder für einen Lacher nach dem anderen sorgte.

Ein weiterer Höhepunkt des Abends war der Einmarsch der KG-Roetgen mit dem Prinzen Kurt II. Pipper. Auf der Bühne wurde der Prinz von den singenden Jungfrauen mit einem ihm speziell gewidmeten Lied gehuldigt. „Schaut, wie die Leute Schlange stehen, um Prinz Kurt zu sehen“ erklang es im ganzen Saal. Im Anschluss bedankte sich der Prinz bei seinen „Untertanen“ und wünschte sich eine friedliche Session.

Weitere Sketche und Lieder der „Hofsänger“ über das Vereinsgeschehen folgten, die die Gäste nicht mehr auf den Stühlen hielten. Es wurde ganz nach den Worten des Prinzen Kurt „Lasst uns fiere, danze, singe“ den ganzen Abend feucht fröhlich weiter gefeiert.

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