Monschau - Interessengemeinschaft Schwimmbad gewinnt Zulauf

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Interessengemeinschaft Schwimmbad gewinnt Zulauf

Von: P. St.
Letzte Aktualisierung:

Monschau. Auf einem guten Weg sieht sich die Interessengemeinschaft „Schwimmbad”, die am Dienstag zu einer Bürgerversammlung nach Konzen eingeladen hatte.

Hier stand die Frage im Mittelpunkt, ob an der Vennbad-Sanierung in Monschau festgehalten werden soll, oder ob es Möglichkeiten für eine gemeinsame Schwimmhalle mit Simmerath gibt. Die IG besteht derzeit aus den Aktiven Manfred Albracht, Mareike Mir, Bernd Mommertz, Monika Mommertz, Norbert Telöken, Kristina Merten und Christoph Merten, die alle im Wohngebiet Steinrötsch in Imgenbroich beheimatet sind.

Nach der Bürgerversammlung mit rund 70 Teilnehmern trugen sich weitere 30 Bürger in die Unterschriftenlisten ein, die die IG unterstützen möchten.

Die IG sieht die Notwendigkeit der Versammlung bestätigt: „Wir haben erreicht, dass man die Zeit bis September nutzen wird und die Gespräche über eine gemeinsame Lösung wieder aufnehmen und alternative Lösungen kalkulieren will,” hält Kristina Merten fest. „Eine hervorragende Idee” sei der Vorschlag von Monschaus Bürgermeisterin Margareta Ritter, jeweils einen Vertreter der Hansa Simmerath als auch der Tura Monschau teilnehmen zu lassen.

Die IG empfehle dringend, auch noch einen unabhängigen Fachmann für Schwimmbadbau hinzuzuziehen. Nur eine „unabhängige Analyse” der Bedürfnisse des Schul- und Vereinsschwimmens und der der öffentlichen Badegäste würde „eine solide Grundlage für alle weiteren Planungen gewährleisten.”

Ein weiteres wichtiges Ergebnis sei, dass die Bürger über die alternativen Möglichkeiten und die Kosten und Folgekosten der Varianten informieren werden sollen.

Zudem habe die Bürgermeisterin der IG angeboten, „uns über die Gespräche und Zwischenstände zu informieren. Dieses Angebot haben wir selbstverständlich gerne angenommen,” freut sich Kristina Merten.

Die IG appelliert an Bürger beider Kommunen, „die Möglichkeiten, die uns allen durch das Angebot der Bürgerinformation gegeben werden, zu nutzen und an der Diskussion über mögliche Lösungswege teilzunehmen.
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