Monschau - Ins Mausefallenmuseum und auf die Kasselburg

Ins Mausefallenmuseum und auf die Kasselburg

Von: ale
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In der sonnigen Vulkaneifel: die Ausflügler vom Monschauer Kirchenchor St. Marien vor der Kasselburg. Foto: Jonas Kappe

Monschau. Ein volles Programm erwartete die Mitglieder des katholischen Kirchenchores St. Marien Monschau bei seinem Jahresausflug, auch evangelische Sängerinnen und Sänger gesellten sich dazu. Mit dem Bus ging es zeitig am Morgen in die Vulkaneifel, wo die malerische Landschaft die Reisenden sehr beeindruckte.

Im Nerother Mausefallenmuseum wurden sie über den Ideenreichtum zur Mäusejagd informiert und über die Kunstfertigkeit beim Bau von Mausefallen: Eine handgemachte Mausefalle aus Draht war bis in die 1950er Jahre ein Verkaufsschlager.

Die Glockengießerei Brockscheid war der nächste Punkt im umfangreichen Ausflugsprogramm. Hier erfuhren die Chormitglieder viel Interessantes über das Traditionshandwerk, das im Prinzip heute noch genauso wie im Mittelalter betrieben wird. Etliche vorbereitete Glocken warteten in einer großen Grube auf den eigentlichen Glockenguss. Auch Reparaturen werden vorgenommen. Eine kleine Glocke aus Widdau wird hier repariert.

Tolle Aussicht

Nach dem Mittagessen in Gerolstein ging es weiter zur Kasselburg. Den imponierenden Turm erklommen einige Gäste, um die einzigartige Aussicht über die Vulkaneifel zu genießen. Die Greifenwarte im Wolfspark Kasselburg ließ die Greifvögel eine atemberaubende Schau vorführen. Ein Rudel von schwarzen Timberwölfen lebt in dem weitläufigen Park. Bei der Fütterung gab es viele Informationen über die Tiere und ihren Nachwuchs.

Die Chormitglieder bedankten sich am Abend für die gute und umsichtige Planung, die in den Händen des Vorsitzenden, Klaus Kaulard, und des Chorleiters, Uwe Gäb, gelegen hatte.

 

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