Informationsveranstaltung: Welche Vorsorge „ab 50“ ist sinnvoll?

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Dr. med. Gabriele Küpper und Prof. Dr. med. Joachim Steffens informieren im Druckereimuseum. Foto: Fotostudio Strauch
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Dr. med. Gabriele Küpper und Prof. Dr. med. Joachim Steffens informieren im Druckereimuseum. Foto: Fotostudio Strauch

Imgenbroich. Vorsorge ist sinnvoll und kann Leben retten. Die Angebote hierzu sind umfangreich. Zum Teil werden die Kosten von den Krankenkassen übernommen – bei manchen Untersuchungen hingegen muss der Patient in die eigene Tasche greifen. Worauf habe ich Anspruch und was ist wirklich sinnvoll?

Antworten auf diese Fragen gibt es bei einem Vortragsabend auf Einladung der AOK in Simmerath am Montag, 8. Mai um 19.30 Uhr im Druckereimuseum Weiss in Imgenbroich.

Während sich Dr. Gabriele Küpper, Chefärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Leiterin des Euregio-Brustzentrums am St.-Antonius-Hospital Eschweiler, mit der Früherkennung für Frauen im Bereich der Brust, der weiblichen Genitalen sowie dem Nutzen der zytologischen Abstriche von Gebärmutterhals und Muttermund befasst, wird Professor Dr. Joachim Steffens, Chefarzt der Klinik für Urologie und Kinderurologie am Krankenhaus Eschweiler über Sinn und Unsinn der Prostatakrebs-Früherkennung referieren. Dabei geht er auch darauf ein, ob und in welchen Fällen die Bestimmung des sogenannten PSA-Wertes sinnvoll ist.

Der Besuch des Forums ist kostenfrei. Um Anmeldung wird jedoch gebeten unter Telefon 02472/ 982101.

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