Imgenbroich - Imgenbroich: Problemkabel wird tiefer und in Beton gelegt

Imgenbroich: Problemkabel wird tiefer und in Beton gelegt

Von: P. St.
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Mehr Ärger als erwartet bringt die Straßenbaustelle in Imgenbroich mit sich. Foto: P. Stollenwerk

Imgenbroich. Ein 20.000-Volt-Kabel, das teilweise nur 30 Zentimeter unter der Fahrbahndecke liegt, hat die Arbeiten an der Straßenbaustelle in der Ortsdurchfahrt Imgenbroich für fast eine Woche ruhen lassen. Hier sind aufwändige Bauarbeiten erforderlich, um eine Fußgänger-Bedarfsampel zu installieren.

In mehreren Ortsterminen wurde jetzt aber eine Lösung des Problems gefunden, so dass seit Donerstagnachmittag wieder weitergearbeitet wird.

Auch Bürgermeisterin Margareta Ritter zeigte sich erleichtert, dass der Landesbetrieb Straßenbau und die Firma Enercon eine Übereinkunft erzielten. Durch das Problemkabel fließt der im Windpark Höfen produzierte Strom ins Netz.

Das Kabel wird nun in einen 80 Zentimeter tiefen Graben verlegt, der zur Stabilisierung mit Beton verfüllt wird. Ein Mitarbeiter an der Baustelle machte deutlich, dass mit dem Kabel nicht zu spaßen ist. „Wer einen Eisenstab da hineinrammt, lebt nicht mehr.”

Bei der Stadt geht man davon aus, dass trotz der Verzögerung zum Start des Weihnachtsmarktes am letzten Novemberwochenende die Ortsdurchfahrt Imgenbroich wieder beidseitig befahrbar ist. Wenn es optimal läuft, könnte sogar sogar die Fußgänger-Bedarfsampel, die vor allem der Sicherheit der Schulkinder dient, zum gleichen Zeitpunkt in Betrieb genommen werden.
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